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Jesus and the Gurus im Interview
Seite 1: Die meistgehasste Band der Schweiz
Hallo und vielen Dank, dass Ihr Euch Zeit nehmt für das folgendes Interview!
Stellt Euch bitte kurz vor. Wie fühlt Ihr Euch kurz nach Release des neuen Albums?
Hallo, ich bin Son ov David, die Stimme von Jesus and the Gurus, der meistgehassten Band der Schweiz. Wir fühlen uns gut und es ist nicht das erste Mal, dass wie ein Album veröffentlichen.
Ihr könnt ja bereits auf eine durchaus lange Bandgeschichte zurückblicken. Was war denn in der zurückliegenden Zeit, das bisher für Euch einzigartigste Erlebnis? Erzählt uns einmal ein paar Kuriositäten ;)
Spontan kommt mir da in den Sinn, dass wir einmal einen Videodreh in einer Gruft machten. Damals besuchten wir auch den Magia Accron, das war sehr interessant. Oder auch, dass mal der Synthie vom Kreuz erschlagen wurde oder dass dieses Kreuz auch schon mal geklaut wurde.
Wenn man so den großen Pulk an Bands sieht, dann kann man Euch ja eindeutig viel Originalität und Eigenständig zu gestehen. Wer ist denn verantwortlich für das Konzept hinter Jesus and the Gurus und wie entstehen die neuen Ideen für Outfits, Shows, etc.?
Daran sind meistens alle beteiligt. Wir sind sehr kreative Menschen. Der Blödsinn sprudelt nur so in uns.
Eure Musik besteht aus vielen unterschiedlichen Elementen von Elektro/Industrial bis hin zu Rock/Metal. Wie schafft Ihr es die unterschiedlichen Stile zu vereinen? Habt Ihr eine spezielle Arbeitsreihenfolge bei der Produktion Eurer Songs? Wie entsteht ein Jesus and the Gurus Song?
Für Jesus and the Gurus Songs gibt es kein Rezept. Wir haben auch keine spezielle Arbeitsreihenfolge. Wir improvisieren viel und ab und zu entsteht ein Song. Wir arbeiten sehr relaxt und ohne musikalische Tabus. Wir mischen gerne musikalisch unterschiedlich und demzufolge verschiedene Stile. Das ist neben den zynischen und sarkastischen Texten auch eines unserer Markenzeichen.
Ihr kommt ja aus der Schweiz. Wie groß ist denn die Szene dort und welches ist Eure Lieblingsschokolade;) ?
Die Schweizer Szene ist klein. Die Schweiz ist ja auch ein kleines Land. In der Deutsch-Schweiz hat Divus Modus das Gothic-Monopol. Ob das gut ist, weiß ich nicht genau. Natürlich gibt es hier wie überall viele nette und interessante Menschen. Unsere Lieblingsschokolade ist natürlich die deutsche Kinderschokolade.
Wie schwer ist es denn den typisch Schweizer Dialekt bei der Umsetzung des
Gesangs abzulegen?
Also der deutsche Dialekt ist ja voll Scheiße!
„Blood, Sweat and Tears“ ist Eurer neuestes Schaffenswerk. Wie lange habt Ihr daran gearbeitet und wie schätzt Ihr die Ressonanzen Eurer Fans ein? Was hat sich für Euch persönlich zum Vorgänger „King ov Salo“ geändert?
Das Album „Blood, Sweat and Tears“ haben wir in sieben Monaten erschaffen. Es ist eine sher harte, schnelle und bombastische CD. Für uns hat sich nichts geändert. Wir machen immer noch mit dem selben Enthusiasmus Musik wie bei „King of Salo“. Was die Fans sagen, keine Ahnung. Wenn ich ein Prophet wäre, würde ich Lotto spielen. Jedes Album ist anders und doch sind alle Jesus and the Gurus. Ich persönlich fand es spannend, eine etwas härtere Gangart einzulegen.
Im Song "Eiszeit" rechnet Ihr u. a. mit den Machenschaften in der Musikwelt ab. Aus der Sicht eines Musikers kann man Euch nur zu gut verstehen. Wie seht Ihr die Entwicklung, wenn Ihr einmal Euren musikalischen Start 1994 mit der aktuellen Situation 2009 vergleicht?
Es gibt viel zu viele Scheißbands. Heutzutage macht jeder Idiot ein Album und jeder Trottel hat ein Label. In den Musikmagazinen sind immer die gleichen Leute, nur die Reihenfolge ist anders heute.
Auf dem neuen Album arbeitet Ihr u. a. wieder mit Sprachsamples. Wer wählt diese bei Euch aus und sollen diese Eure ohnehin schon starken Botschaften nochmals mehr Ausdruck verleihen?
Die Suche des richtigen Samples für die richtige Stelle ist wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Doch wenn es passt, dann ist es gut.
Stellt Euch bitte kurz vor. Wie fühlt Ihr Euch kurz nach Release des neuen Albums?
Hallo, ich bin Son ov David, die Stimme von Jesus and the Gurus, der meistgehassten Band der Schweiz. Wir fühlen uns gut und es ist nicht das erste Mal, dass wie ein Album veröffentlichen.
Ihr könnt ja bereits auf eine durchaus lange Bandgeschichte zurückblicken. Was war denn in der zurückliegenden Zeit, das bisher für Euch einzigartigste Erlebnis? Erzählt uns einmal ein paar Kuriositäten ;)
Spontan kommt mir da in den Sinn, dass wir einmal einen Videodreh in einer Gruft machten. Damals besuchten wir auch den Magia Accron, das war sehr interessant. Oder auch, dass mal der Synthie vom Kreuz erschlagen wurde oder dass dieses Kreuz auch schon mal geklaut wurde.
Wenn man so den großen Pulk an Bands sieht, dann kann man Euch ja eindeutig viel Originalität und Eigenständig zu gestehen. Wer ist denn verantwortlich für das Konzept hinter Jesus and the Gurus und wie entstehen die neuen Ideen für Outfits, Shows, etc.?
Daran sind meistens alle beteiligt. Wir sind sehr kreative Menschen. Der Blödsinn sprudelt nur so in uns.
Eure Musik besteht aus vielen unterschiedlichen Elementen von Elektro/Industrial bis hin zu Rock/Metal. Wie schafft Ihr es die unterschiedlichen Stile zu vereinen? Habt Ihr eine spezielle Arbeitsreihenfolge bei der Produktion Eurer Songs? Wie entsteht ein Jesus and the Gurus Song?
Für Jesus and the Gurus Songs gibt es kein Rezept. Wir haben auch keine spezielle Arbeitsreihenfolge. Wir improvisieren viel und ab und zu entsteht ein Song. Wir arbeiten sehr relaxt und ohne musikalische Tabus. Wir mischen gerne musikalisch unterschiedlich und demzufolge verschiedene Stile. Das ist neben den zynischen und sarkastischen Texten auch eines unserer Markenzeichen.
Ihr kommt ja aus der Schweiz. Wie groß ist denn die Szene dort und welches ist Eure Lieblingsschokolade;) ?
Die Schweizer Szene ist klein. Die Schweiz ist ja auch ein kleines Land. In der Deutsch-Schweiz hat Divus Modus das Gothic-Monopol. Ob das gut ist, weiß ich nicht genau. Natürlich gibt es hier wie überall viele nette und interessante Menschen. Unsere Lieblingsschokolade ist natürlich die deutsche Kinderschokolade.
Wie schwer ist es denn den typisch Schweizer Dialekt bei der Umsetzung des
Gesangs abzulegen?
Also der deutsche Dialekt ist ja voll Scheiße!
„Blood, Sweat and Tears“ ist Eurer neuestes Schaffenswerk. Wie lange habt Ihr daran gearbeitet und wie schätzt Ihr die Ressonanzen Eurer Fans ein? Was hat sich für Euch persönlich zum Vorgänger „King ov Salo“ geändert?
Das Album „Blood, Sweat and Tears“ haben wir in sieben Monaten erschaffen. Es ist eine sher harte, schnelle und bombastische CD. Für uns hat sich nichts geändert. Wir machen immer noch mit dem selben Enthusiasmus Musik wie bei „King of Salo“. Was die Fans sagen, keine Ahnung. Wenn ich ein Prophet wäre, würde ich Lotto spielen. Jedes Album ist anders und doch sind alle Jesus and the Gurus. Ich persönlich fand es spannend, eine etwas härtere Gangart einzulegen.
Im Song "Eiszeit" rechnet Ihr u. a. mit den Machenschaften in der Musikwelt ab. Aus der Sicht eines Musikers kann man Euch nur zu gut verstehen. Wie seht Ihr die Entwicklung, wenn Ihr einmal Euren musikalischen Start 1994 mit der aktuellen Situation 2009 vergleicht?
Es gibt viel zu viele Scheißbands. Heutzutage macht jeder Idiot ein Album und jeder Trottel hat ein Label. In den Musikmagazinen sind immer die gleichen Leute, nur die Reihenfolge ist anders heute.
Auf dem neuen Album arbeitet Ihr u. a. wieder mit Sprachsamples. Wer wählt diese bei Euch aus und sollen diese Eure ohnehin schon starken Botschaften nochmals mehr Ausdruck verleihen?
Die Suche des richtigen Samples für die richtige Stelle ist wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Doch wenn es passt, dann ist es gut.
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