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Amphi Festival – The Orkus Open Air 2009
Seite 1: EBM Dinosaurier
Das Amphi Festival 2009 stand aus persönlicher Sicht von Anfang an unter keinem günstigen Stern. Im Vorfeld war klar, dass wir diesmal keine Bilder liefern können da unsere Fotografen allesamt woanders waren. Damit ließe sich ja noch Leben, doch aus persönlichen Gründen verpasste ich auch noch den kompletten Festivalsonntag so dass der diesjährige Bericht ein wenig kleiner ausfällt.
Den Aufreger des Tages lieferte unfreiwillig die Formation "Feindflug“, mehr dazu aber später.
Pünktlich um 12:00 Uhr eröffnete Honey von Welle:Erdball das Festival und lies "Coppelius“ auf die Bühne. Die Jungs machten optisch zwar einiges her, doch mich zog es in die Halle um dem Auftritt von "Auto-Auto" beizuwohnen.
Die Rheinparkhalle entpuppte sich schon kurz nach dem Betreten als echter Gewinn für das Amphi Festival. Sie ist sehr weitläufig und kein Vergleich zu dem engen Theater. Somit sahen die Zuschauer ein wenig verloren in der riesigen Halle aus. Das schien "Auto-Auto" aber nicht sonderlich zu stören. Die sympathischen Schweden nahmen den undankbaren Job als Erster auf die Bühne zu müssen an und unterhielten die Anwesenden mit Songs aus dem Album „Celeste“. Natürlich durften auch alte Hits wie z.B. „Backstabber“ nicht fehlen. Trotz des eng bemessenen Zeitraumes gaben "Auto-Auto" einen bislang unveröffentlichen Song zum Besten, der wenn ich mich nicht verhört habe „Zombies on MTV“ heißt.
Die Zeit war viel zu kurz und so ernteten "Auto-Auto" recht schnell den verdienten Applaus und räumten die Bühne für die EBM-Formation "Jäger 90“. Von "Jäger 90" mag man halten was man will, aber die gebotene Show vermochte das Publikum Bestens zu unterhalten. Ob es nun nach "DAF" klingt oder nicht.
Draußen machte sich derweil "Sven Friedrich" daran, das Publikum von seinen Qualitäten als Solo-Künstler zu überzeugen. Was anhand der zu vernehmenden Geräuschkulisse wohl auch gelang. Leider war die Zeit sehr knapp, so dass ich mich schon wieder auf den Weg in die Halle begeben musste um mir "Xotox" anzuschauen.
„Habt ihr Lust auf ein wenig Krach?“ Mit dieser Begrüßung war klar was nun folgen sollte: "Xotox" polterte sich durch die Rheinparkhalle und nahm keine Gefangenen. Auch einige Showelemente brachte man auf die Bühne. Ein Fass welches sich als Nebelmaschine entpuppte erzeugte wunderschöne Rauchkringel die ins Publikum geschossen wurden. Ein nettes Gimmick, welches ich so bislang noch nicht gesehen hatte.
Nachdem "Xotox" die Halle gerockt hatten, stand "Andy LaPlegua" auf dem Plan. Mit seinen technoiden Scandy-Sounds versuchte er das Publikum zu unterhalten.
Das gelang ihm aber anscheinend nicht auf ganzer Linie, denn die Halle leerte sich zusehends. Der Gute wirkte hinter seinem Laptop aber auch ein wenig verloren. Kein Vergleich zu den Auftritten die er als "Combichrist" schon beim Amphi abgeliefert hat.
Da ich den Auftritt auch nicht sonderlich spannend fand, machte ich mich dann doch recht zügig auf in Richtung Mainstage, denn da stand das Highlight des Tages auf dem Programmzettel.
Mit "Leæther Strip" stand eine wahre Legende an, und zudem hatte man Claus Larsen auch schon eine Ewigkeit nicht mehr auf der Bühne gesehen. Spannend war natürlich auch die Frage in wie weit er überhaupt ein Konzert geben kann. Aus gesundheitlichen Gründen hätte es mich nicht gewundert wenn er sich einfach auf einen Stuhl gesetzt hätte. Doch dazu kam es nicht. Im direkten Vergleich zum zuvor gesehenen Scandy Auftritt, fegte Claus Larsen über die Bühne und lieferte eine mit Klassikern gespickte Show. Egal ob „Strap Me Down“, „Black Gold“ oder das stürmisch gefeierte „Japanese Bodys“. Was auch immer Claus spielte, er erntete glückliche Gesichter und pogende erste Reihen. Viel zu schnell war alles wieder vorbei. Es war sehr schön "Leæther Strip" endlich Live zu sehen!
Den Aufreger des Tages lieferte unfreiwillig die Formation "Feindflug“, mehr dazu aber später.
Pünktlich um 12:00 Uhr eröffnete Honey von Welle:Erdball das Festival und lies "Coppelius“ auf die Bühne. Die Jungs machten optisch zwar einiges her, doch mich zog es in die Halle um dem Auftritt von "Auto-Auto" beizuwohnen.
Die Rheinparkhalle entpuppte sich schon kurz nach dem Betreten als echter Gewinn für das Amphi Festival. Sie ist sehr weitläufig und kein Vergleich zu dem engen Theater. Somit sahen die Zuschauer ein wenig verloren in der riesigen Halle aus. Das schien "Auto-Auto" aber nicht sonderlich zu stören. Die sympathischen Schweden nahmen den undankbaren Job als Erster auf die Bühne zu müssen an und unterhielten die Anwesenden mit Songs aus dem Album „Celeste“. Natürlich durften auch alte Hits wie z.B. „Backstabber“ nicht fehlen. Trotz des eng bemessenen Zeitraumes gaben "Auto-Auto" einen bislang unveröffentlichen Song zum Besten, der wenn ich mich nicht verhört habe „Zombies on MTV“ heißt.
Die Zeit war viel zu kurz und so ernteten "Auto-Auto" recht schnell den verdienten Applaus und räumten die Bühne für die EBM-Formation "Jäger 90“. Von "Jäger 90" mag man halten was man will, aber die gebotene Show vermochte das Publikum Bestens zu unterhalten. Ob es nun nach "DAF" klingt oder nicht.
Draußen machte sich derweil "Sven Friedrich" daran, das Publikum von seinen Qualitäten als Solo-Künstler zu überzeugen. Was anhand der zu vernehmenden Geräuschkulisse wohl auch gelang. Leider war die Zeit sehr knapp, so dass ich mich schon wieder auf den Weg in die Halle begeben musste um mir "Xotox" anzuschauen.
„Habt ihr Lust auf ein wenig Krach?“ Mit dieser Begrüßung war klar was nun folgen sollte: "Xotox" polterte sich durch die Rheinparkhalle und nahm keine Gefangenen. Auch einige Showelemente brachte man auf die Bühne. Ein Fass welches sich als Nebelmaschine entpuppte erzeugte wunderschöne Rauchkringel die ins Publikum geschossen wurden. Ein nettes Gimmick, welches ich so bislang noch nicht gesehen hatte.
Nachdem "Xotox" die Halle gerockt hatten, stand "Andy LaPlegua" auf dem Plan. Mit seinen technoiden Scandy-Sounds versuchte er das Publikum zu unterhalten.
Das gelang ihm aber anscheinend nicht auf ganzer Linie, denn die Halle leerte sich zusehends. Der Gute wirkte hinter seinem Laptop aber auch ein wenig verloren. Kein Vergleich zu den Auftritten die er als "Combichrist" schon beim Amphi abgeliefert hat.
Da ich den Auftritt auch nicht sonderlich spannend fand, machte ich mich dann doch recht zügig auf in Richtung Mainstage, denn da stand das Highlight des Tages auf dem Programmzettel.
Mit "Leæther Strip" stand eine wahre Legende an, und zudem hatte man Claus Larsen auch schon eine Ewigkeit nicht mehr auf der Bühne gesehen. Spannend war natürlich auch die Frage in wie weit er überhaupt ein Konzert geben kann. Aus gesundheitlichen Gründen hätte es mich nicht gewundert wenn er sich einfach auf einen Stuhl gesetzt hätte. Doch dazu kam es nicht. Im direkten Vergleich zum zuvor gesehenen Scandy Auftritt, fegte Claus Larsen über die Bühne und lieferte eine mit Klassikern gespickte Show. Egal ob „Strap Me Down“, „Black Gold“ oder das stürmisch gefeierte „Japanese Bodys“. Was auch immer Claus spielte, er erntete glückliche Gesichter und pogende erste Reihen. Viel zu schnell war alles wieder vorbei. Es war sehr schön "Leæther Strip" endlich Live zu sehen!
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