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Mesh
Seite 1: Was bedeutet MESH und wie kam es zum Duo
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Seite 2: A Perfect Solution?
Seite 3: Über Inspiration, Labelwechsel, Einflüsse und Fans
Seite 4: Rückblick, Zukunft, Tour und das Markenzeichen: Die Mütze
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MESH bedarf wohl keiner Beschreibung mehr, sind die Briten über ihre Heimat hinaus wohl bekannt. Astrid führte mit beiden ein langes Telefonat und quetschte die beiden einmal so richtig aus.
Wie die beiden musizieren, wie es zum Labelwechsel kam, worin sie Inspiration finden und vor allem, was es mit der Mütze auf sich hat, das steht in den folgenden Zeilen...
Hallo Richard, Danke, dass du dir etwas Zeit nimmst, um unsere Fragen zu MESH und dem kürzlich erschienenen Album “A Perfect Solution” zu beantworten.
Richard: Kein Problem!
Falls es da draußen tatsächlich noch Leute geben sollte, die euch noch nicht kennen, so bitten wir dich, MESH einmal mit ein paar Worten zu beschreiben.
Richard: Nun, wir sind ein Duo aus Bristol / UK, bestehend aus mir, Richard Silverthorn und Mark Hockings. Im Grunde sind wir beide Programmierer, aber ich denke, in den letzten Jahren habe ich die Rolle des Studiomusikers übernommen und Mark ist der Songwriter.
Wie seid ihr auf den Bandnamen "MESH" gekommen und was bedeutet dieser?
Richard: (lacht) Das wird leider eine sehr langweilige Antwort. Wir beiden waren schon vor MESH in Bands tätig und hatten beide schon immer Probleme mit der Namensfindung. Man verbringt mehr Zeit damit, einen anständigen Namen zu finden, der nach etwas klingt – man kann zu viel Zeit damit verbringen. Als wir zusammen saßen und uns über den Bandnamen Gedanken machten, sagte Mark ganz einfach "Mesh"“. Und wir beide sagten uns: "Yep, das ist ok!". Es gibt keine Bedeutung für dieses Wort. Es war buchstäblich eines dieser Worte, die wir einfach gut fanden. Wir wollten keine Band, die mit einem "The" beginnt und somit wurde es ein sehr kurzes Wort.
Aber MESH bedeutet doch irgendetwas, oder?
Richard: Ja, so etwas wie ein Netz oder eine Art Netzwerk.
Na dann passt der Name ja zu euch ...
Richard: Ja richtig. Manche Leute sagten, dass in "MESH" all die verschiedenen Geräusche und einfach alles miteinander verbunden ist. Meiner Meinung nach war es nie unsere Absicht, so zu sein. Aber es ist eine ganz gute Analogie. Es ist ein ganz gutes Wort.
Im Oktober 2006 verließ Neil Taylor aus persönlichen Gründen die Band. Wie seid ihr mit dieser Situation damals umgegangen?
Richard: Es war wie ein Schock für uns. Aber wenn ich ehrlich bin, wenn jemand gesagt hätte, jemand muss die Band verlassen, so hätte ich auf Neil getippt. Zum Ende schien er nicht mehr ganz glücklich in seiner Rolle. Wie ich eben schon erwähnte, ist die Aufteilung innerhalb der Band so, dass ich der Studiomusiker bin, Mark ist der Songwriter und Neil war mehr Business-Mensch. Er war der Organisator, nahm die Anrufe entgegen und kümmerte sich um das Geld und solche Dinge. Ich glaube, es war wirklich schwer für ihn. Jedes Mal, wenn wir Live-Shows hatten, fühlte er sich ein wenig verfremdet, glaube ich. Er stand da und spielte Musik, an welcher er nicht wirklich beteiligt war. Also entschied er sich zu gehen. Er hatte genug von der ganzen Musik-Sache und er wollte Abstand gewinnen und ein normales Leben führen. Auch Mark und ich sind verheiratet. Wir haben Kinder und Familien. Gut, wir waren in einer Band und ich denke, dass Neil sehr damit zu kämpfen hatte, und so musste er Abstand von dieser Band gewinnen und ein normales Leben führen. Mittlerweile ist auch er Vater geworden.
Aber es war ein Schock. Ich meine, wir haben damit gerechnet und als er es dann letztendlich wirklich gemacht hat, war es für uns sehr überraschend. Wir hatten gerade ein Album released und hatten den ersten Teil unserer Europa-Tour hinter uns und er entschied sich zu gehen. Und wir hatten eigentlich noch einige Festival-Gigs und den zweiten Teil der Tour vor uns. Das war für uns ein großes Problem, aber das haben wir durchgestanden.
Neil war auch verantwortlich für das Artwork, richtig?
Richard: Ja, das war er. Und das war auch etwas, womit wir dann Probleme hatten. Er machte von Anfang an die Artwork für uns. Also mussten wir bei diesem Album jemanden finden, der versteht, was wir erreichen wollten. Ich denke, letztendlich haben wir das auch. Das Artwork ist sehr MESH-like geworden und ich bin froh, dass wir es geschafft haben, eine andere Person dafür zu finden.
Foto Galerie
Label: Dependent
Medienformat: Box
Genre: Synthie-Pop
Catalog: mind141
Veröffentlichung: 23.10.2009
Besonderheit: Limited Edition Box Set
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Wie die beiden musizieren, wie es zum Labelwechsel kam, worin sie Inspiration finden und vor allem, was es mit der Mütze auf sich hat, das steht in den folgenden Zeilen...
Hallo Richard, Danke, dass du dir etwas Zeit nimmst, um unsere Fragen zu MESH und dem kürzlich erschienenen Album “A Perfect Solution” zu beantworten.
Richard: Kein Problem!
Falls es da draußen tatsächlich noch Leute geben sollte, die euch noch nicht kennen, so bitten wir dich, MESH einmal mit ein paar Worten zu beschreiben.
Richard: Nun, wir sind ein Duo aus Bristol / UK, bestehend aus mir, Richard Silverthorn und Mark Hockings. Im Grunde sind wir beide Programmierer, aber ich denke, in den letzten Jahren habe ich die Rolle des Studiomusikers übernommen und Mark ist der Songwriter.
Wie seid ihr auf den Bandnamen "MESH" gekommen und was bedeutet dieser?
Richard: (lacht) Das wird leider eine sehr langweilige Antwort. Wir beiden waren schon vor MESH in Bands tätig und hatten beide schon immer Probleme mit der Namensfindung. Man verbringt mehr Zeit damit, einen anständigen Namen zu finden, der nach etwas klingt – man kann zu viel Zeit damit verbringen. Als wir zusammen saßen und uns über den Bandnamen Gedanken machten, sagte Mark ganz einfach "Mesh"“. Und wir beide sagten uns: "Yep, das ist ok!". Es gibt keine Bedeutung für dieses Wort. Es war buchstäblich eines dieser Worte, die wir einfach gut fanden. Wir wollten keine Band, die mit einem "The" beginnt und somit wurde es ein sehr kurzes Wort.
Aber MESH bedeutet doch irgendetwas, oder?
Richard: Ja, so etwas wie ein Netz oder eine Art Netzwerk.
Na dann passt der Name ja zu euch ...
Richard: Ja richtig. Manche Leute sagten, dass in "MESH" all die verschiedenen Geräusche und einfach alles miteinander verbunden ist. Meiner Meinung nach war es nie unsere Absicht, so zu sein. Aber es ist eine ganz gute Analogie. Es ist ein ganz gutes Wort.
Im Oktober 2006 verließ Neil Taylor aus persönlichen Gründen die Band. Wie seid ihr mit dieser Situation damals umgegangen?
Richard: Es war wie ein Schock für uns. Aber wenn ich ehrlich bin, wenn jemand gesagt hätte, jemand muss die Band verlassen, so hätte ich auf Neil getippt. Zum Ende schien er nicht mehr ganz glücklich in seiner Rolle. Wie ich eben schon erwähnte, ist die Aufteilung innerhalb der Band so, dass ich der Studiomusiker bin, Mark ist der Songwriter und Neil war mehr Business-Mensch. Er war der Organisator, nahm die Anrufe entgegen und kümmerte sich um das Geld und solche Dinge. Ich glaube, es war wirklich schwer für ihn. Jedes Mal, wenn wir Live-Shows hatten, fühlte er sich ein wenig verfremdet, glaube ich. Er stand da und spielte Musik, an welcher er nicht wirklich beteiligt war. Also entschied er sich zu gehen. Er hatte genug von der ganzen Musik-Sache und er wollte Abstand gewinnen und ein normales Leben führen. Auch Mark und ich sind verheiratet. Wir haben Kinder und Familien. Gut, wir waren in einer Band und ich denke, dass Neil sehr damit zu kämpfen hatte, und so musste er Abstand von dieser Band gewinnen und ein normales Leben führen. Mittlerweile ist auch er Vater geworden.
Aber es war ein Schock. Ich meine, wir haben damit gerechnet und als er es dann letztendlich wirklich gemacht hat, war es für uns sehr überraschend. Wir hatten gerade ein Album released und hatten den ersten Teil unserer Europa-Tour hinter uns und er entschied sich zu gehen. Und wir hatten eigentlich noch einige Festival-Gigs und den zweiten Teil der Tour vor uns. Das war für uns ein großes Problem, aber das haben wir durchgestanden.
Neil war auch verantwortlich für das Artwork, richtig?
Richard: Ja, das war er. Und das war auch etwas, womit wir dann Probleme hatten. Er machte von Anfang an die Artwork für uns. Also mussten wir bei diesem Album jemanden finden, der versteht, was wir erreichen wollten. Ich denke, letztendlich haben wir das auch. Das Artwork ist sehr MESH-like geworden und ich bin froh, dass wir es geschafft haben, eine andere Person dafür zu finden.
Foto Galerie
Mesh - A Perfect Solution
Info
Künstler: MeshLabel: Dependent
Medienformat: Box
Genre: Synthie-Pop
Catalog: mind141
Veröffentlichung: 23.10.2009
Besonderheit: Limited Edition Box Set
Tracklist
01 If We Stay Here 06:17
02 Only Better 05:45
03 Everything I Made 06:41
04 Is It So Hard 05:58
05 Hold It Together 04:55
06 It's Gone 05:10
07 How Long 06:22
08 Who Says 06:34
09 Hope Dreams 04:33
10 Want You 03:56
11 The Bitter End 04:59
+ 7"inch Vinyl
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Mesh - A Perfect Solution
Info
Künstler: MeshLabel: Dependent
Medienformat: Box
Genre: Synthie-Pop
Catalog: mind141
Veröffentlichung: 23.10.2009
Besonderheit: Limited Edition Box Set
Tracklist
01 If We Stay Here 06:17
02 Only Better 05:45
03 Everything I Made 06:41
04 Is It So Hard 05:58
05 Hold It Together 04:55
06 It's Gone 05:10
07 How Long 06:22
08 Who Says 06:34
09 Hope Dreams 04:33
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