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Ad Inferna
Seite 1: Die Tiefen der Dunkelheit
Ad Inferna konnten mit ihrem aktuellen Release „DSM“ jüngst für großes Aufsehen sorgen. Ganze zwei Monate blieb das Album in den German Electronic Webcharts (GEWC). Zudem erklangen fast überall sehr positive Stimmen in der Medienwelt. Emanzipiert von der schwarzmetallischen Vergangenheit machen die Franzosen mittlerweile tanzbaren Harsh Electro und setzen dabei auf eine ganz eigene Mixtur aus EBM/Industrial, Darkwave und Metal. „DSM“ war für die Band ein Meilenstein und großer Erfolg, wie uns VoA VoXyD (Voa) und V. V. Arkames (Vva) berichteten. Darüber hinaus gibt es allerlei Neues im Hause Ad Inferna, wie etwa die Arbeiten an einem neuen Album.
„Wir sind sehr glücklich mit „DSM“. Es ist das erste Mal, dass wir so zufrieden und stolz auf ein Album sind“, berichtet Voa. „Das Hauptziel, unsere Vorstellungen in Musik zu verwandeln, haben wir erreicht.“ „Wir wollten
die Hörer in die Tiefen unserer Dunkelheit tauchen, und das ist uns gelungen“, stimmt Vva zu. Für die Band war „DSM“ ein sehr persönliches Album: „Es berichtet von sehr harten Zeiten in unseren Leben und gibt dabei auch sehr intime Details preis. Daher ist es sehr schön zu sehen, dass das Album so gut angekommen und auch verstanden worden ist.“
Alles hatte mit Black Metal begonnen, den eigentlichen Roots der Band. So bewegte sich das Debüt „L` empire des Sens“ noch gänzlich in diesem Genre. Warum erfolgte dieser Stilwechsel? „Eigentlich gibt es dafür keinen speziellen Grund. Es ist so, als ob Du Deine Freundin verlässt und etwas Neues findest“, so Voa. „Wir waren etwas gelangweilt von der Metal-Szene und wollten nicht auf Black Metal limitiert sein. Wir hatten schon lange den Wunsch elektronische Elemente in unseren Sound zu bringen und das haben wir eben getan“. „Wir gehörten zu den Pionieren der Szene in Frankreich und wir haben alles getan, um dem zu entsprechen“, ergänzt Vva.
„Wir wollten uns immer treu bleiben, Musik machen, die uns gefällt und nicht nur CDs verkaufen. Deswegen konnten wir eben nicht nur Black Metal spielen. Natürlich wäre es einfacher für uns gewesen, noch zehn Alben der Marke „L` empire des Sens“ aufzunehmen, doch das hätte quasi „eingesperrt“. Wir wollen aber frei sein, das ist Teil unserer Philosophie.“
„Wir sind sehr glücklich mit „DSM“. Es ist das erste Mal, dass wir so zufrieden und stolz auf ein Album sind“, berichtet Voa. „Das Hauptziel, unsere Vorstellungen in Musik zu verwandeln, haben wir erreicht.“ „Wir wollten
Alles hatte mit Black Metal begonnen, den eigentlichen Roots der Band. So bewegte sich das Debüt „L` empire des Sens“ noch gänzlich in diesem Genre. Warum erfolgte dieser Stilwechsel? „Eigentlich gibt es dafür keinen speziellen Grund. Es ist so, als ob Du Deine Freundin verlässt und etwas Neues findest“, so Voa. „Wir waren etwas gelangweilt von der Metal-Szene und wollten nicht auf Black Metal limitiert sein. Wir hatten schon lange den Wunsch elektronische Elemente in unseren Sound zu bringen und das haben wir eben getan“. „Wir gehörten zu den Pionieren der Szene in Frankreich und wir haben alles getan, um dem zu entsprechen“, ergänzt Vva.
„Wir wollten uns immer treu bleiben, Musik machen, die uns gefällt und nicht nur CDs verkaufen. Deswegen konnten wir eben nicht nur Black Metal spielen. Natürlich wäre es einfacher für uns gewesen, noch zehn Alben der Marke „L` empire des Sens“ aufzunehmen, doch das hätte quasi „eingesperrt“. Wir wollen aber frei sein, das ist Teil unserer Philosophie.“
weiterführende Links
Link: Ad Inferna Official Website
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News
15.12.2010 Musiknews: Remix-Wettbewerb von Ad Inferna
17.07.2010 Musiknews: Ad Inferna präsentieren DSM
07.05.2010 Radio: [U]pdate Spezial: 3 from One
16.04.2010 Musiknews: Ad Inferna servieren den Nachschlag
Artikel
28.03.2012 Soundcheck: Ad Inferna - Ultimum Omnium
14.04.2011 Soundcheck: Ad Inferna - There Is No Cure
31.07.2010 Soundcheck: Ad Inferna – DSM
31.01.2010 Soundcheck: Ad Inferna - Trance:N:dance
Es gibt keine aktuellen Termine in unserer Datenbank
Ad Inferna - DSM
Info
Künstler: Ad InfernaLabel: Nilaihah Records
Medienformat: CD, Album
Genre: Electro
Catalog: nr046
Veröffentlichung: 27.07.2010
Soundcheck: [U] Wertung:
Tracklist
01. Premices02. Omniscience
03. Der Ball der Verdammten
04. The Second Half of the Sky
05. The Other Side of Me
06. Crime Body
07. Celeste
08. Dimension Zero
09. Verklarte
10. Coma (La Fin des Rêves)
11. Verklärte - "Cellmod" remix
12. Crime Body - "Suicidal Romance" remix
13. Verklärte - "Distatix" remix
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