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Amphi Festival – The orkus Open Air 2006
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Das AMPHI Festival - the ORKUS Open Air – ging am Wochenende vorletzen Juli Wochenende in Köln über die Bühne. Als Location diente dieses Jahr der Kölner Tanzbrunnen, welcher sich als ein geeigneter Ort für ein Festival dieser Art herausstellen sollte.
Samstag gegen 12:00 Uhr standen schon mehrere Menschen vor den noch verschlossenen Türen. Ziemlich pünktlich gegen 13:00 Uhr wurden dann die Tore zum Festivalgelände geöffnet. Der Einlass erwies als ein wenig zäh, wobei die Sonne die innere Ungeduld noch verstärkte. Anscheinend hatte niemand mit diesem frühen Ansturm gerechnet, denn die Hilfskräfte kamen mit dem Anbringen der Bändchen kaum hinterher. Kaum hatten wir dann doch die Tore hinter uns gelassen, hatte da oben jemand ein Einsehen und versorgte die bereits anwesenden Gäste mit einer kurzen Dusche. Doch die Sonne eroberte sich den Himmel schnell wieder zurück und so konnten zwei Sonnige Festivaltage starten. Getreu dem Motto des Art-Of-Dark Gothic Shops „Sonne macht albern“, stellten die Veranstalter in Erwartung hoher Temperaturen den Besuchern eine kostenlose Wasserstelle zur Verfügung.
Bevor nun die erste musikalische Amphi Erfahrung anstand, wurde schnell das Gelände erkundet und einzelne Stände für eine spätere ausführlichere Begutachtung erspäht.
Um 14:50 Uhr hieß es dann Bühne frei für „This morn `Omnia“ die das Amphi Festival 2006 offiziell eröffneten. Obwohl die Sonne schien und es noch Recht früh am Tage war, erwärmten sich doch eine erstaunliche Anzahl an Zuschauern an den Rhythmusgeschossen die von der Bühne abgefeuert wurden.
Das soeben angeheizte Publikum wurde auch weiterhin mit elektronischem Futter, diesmal in Form der Band Cephalgy unterhalten. Die Band war zwar redlich bemühte, konnte mich aber ebenso wenig wie auf ihrem letzen Album von sich überzeugen. So nutze man die Zeit seine Begleiter für die nächsten knapp zwei Tage, die man bisher nur virtuell kannte ein wenig näher unter die Lupe zu nehmen und ließ die Dark Elektroniker ein wenig aus den Augen und hörte nur noch zu.
Foto Galerie
Samstag gegen 12:00 Uhr standen schon mehrere Menschen vor den noch verschlossenen Türen. Ziemlich pünktlich gegen 13:00 Uhr wurden dann die Tore zum Festivalgelände geöffnet. Der Einlass erwies als ein wenig zäh, wobei die Sonne die innere Ungeduld noch verstärkte. Anscheinend hatte niemand mit diesem frühen Ansturm gerechnet, denn die Hilfskräfte kamen mit dem Anbringen der Bändchen kaum hinterher. Kaum hatten wir dann doch die Tore hinter uns gelassen, hatte da oben jemand ein Einsehen und versorgte die bereits anwesenden Gäste mit einer kurzen Dusche. Doch die Sonne eroberte sich den Himmel schnell wieder zurück und so konnten zwei Sonnige Festivaltage starten. Getreu dem Motto des Art-Of-Dark Gothic Shops „Sonne macht albern“, stellten die Veranstalter in Erwartung hoher Temperaturen den Besuchern eine kostenlose Wasserstelle zur Verfügung.
Bevor nun die erste musikalische Amphi Erfahrung anstand, wurde schnell das Gelände erkundet und einzelne Stände für eine spätere ausführlichere Begutachtung erspäht.
Um 14:50 Uhr hieß es dann Bühne frei für „This morn `Omnia“ die das Amphi Festival 2006 offiziell eröffneten. Obwohl die Sonne schien und es noch Recht früh am Tage war, erwärmten sich doch eine erstaunliche Anzahl an Zuschauern an den Rhythmusgeschossen die von der Bühne abgefeuert wurden.
Das soeben angeheizte Publikum wurde auch weiterhin mit elektronischem Futter, diesmal in Form der Band Cephalgy unterhalten. Die Band war zwar redlich bemühte, konnte mich aber ebenso wenig wie auf ihrem letzen Album von sich überzeugen. So nutze man die Zeit seine Begleiter für die nächsten knapp zwei Tage, die man bisher nur virtuell kannte ein wenig näher unter die Lupe zu nehmen und ließ die Dark Elektroniker ein wenig aus den Augen und hörte nur noch zu.
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