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« zurück » Konzertberichte » And One in Hamburg

And One in Hamburg

Seite 1: Vorspiel



Seite 1: Vorspiel
Seite 2: Und Eins
Ich gebe es zu, ich habe mir die Karte eigentlich nur wegen Obscenity Trial gekauft. And One habe ich in Kauf genommen, immerhin habe ich sie live noch nie gesehen. Als dann noch Cephalgy für die „wirhabenunsgetrenntoderdochnicht-Band“ Spetsnaz kurzfristig eingesprungen ist, habe ich mich noch mehr gefreut.

Und dann war’s endlich soweit. Mitten am Tag (Einlass 18.00h, aber wenigstens schon dunkel…) stand ich in der Grossen Freiheit. Selbst für diese eher ungewöhnliche Uhrzeit war der Laden schon brechend voll. Also flugs nach vorne durchgekämpft, man will ja schließlich was sehen.
Gegen 19.00h ging’s los mit Obscenity Trial. Die beiden Jungs haben bestens gelaunt und mit viel Spaß am eigenen Tun ihr Debutalbum  „Here and Now“ performt. Und mit Sicherheit hat die Band ordentlich dazu beigetragen, das Publikum für den Hauptact anzuheizen. Die Stimmung war irre. Und obwohl die Zuschauer zu 98% (die 2% waren meine Begleitung und ich?)auf And One gewartet haben, wurden die Kölner Oli Wand und Frank Hass nicht ohne Zugabe von der Bühne gelassen. Der Auftritt war echt klasse, aber für mich leider viel zu kurz.

Nach einer sehr kurzen Umbaupause durften dann Cephalgy den Anheizer spielen. Und auch sie haben ihre Aufgabe mit Bravour gemeistert. Selbst das Textvergessen beim Singen störte gar nicht, es machte den Sänger nur noch sympathischer. Aber leider hatten auch die beiden nur eine knappe halbe Stunde, um dem Publikum einen ihrer besten Auftritte aufzutischen
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weiterführende Links


Link: And One
Link: Cephalgy
Link: Obscenity Trial


 

Seiten (1): [1]

Name Text
tecrec

... ..

... .. eine schöne erinnerung, die wohl verblassen soll,
aber für immer und ewig auf dvd und cd geben wird ..

hmm ..
_________________
mac user

Kommentar melden | 09.10.2009 - 20:21:33

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