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Amphi Festival – The Orkus Open Air 2007
Seite 1: Unanständige Versuchung zu Beginn
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Seite 2: Das Eis zu früh gebrochen
Seite 3: Abteilung Krach
Seite 4: Zwei Vier Zwei
Seite 5: Ritterblut
Seite 6: Crash
Seite 7: Dieter Bohlen
Seite 8: Betrachtungen
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Der 1928 entstandene Kultur- und Freizeitpark in der Nähe der Kölnarena/ Messehallen namens Tanzbrunnen war an diesem Wochenende erneut Schauplatz für das III Amphi Festival.
Relativ Pünktlich öffneten sich die Tore und die große Warteschlange, welche aus dem letzten Jahr noch bekannt sein dürfte, löste sich relativ schnell auf so dass der Einlass sehr zügig lief.
Zunächst stand die Erkundung des knapp 30.000qm großen Festivalgeländes an. Neben den obligatorischen Getränke und Imbissständen, tummelten sich auch wieder viele Händler entlang des Rundweges. Wie schon im letzten Jahr mutierte das Sternwellenzelt inmitten des Brunnens zum XtraX-Fashion-Laufsteg.
Mit etwas Verspätung begrüßte dann H.O.N.E.Y. (Welle:Erdball) das bereits zahlreiche Publikum und vermeldete gleich den ersten Ausfall. Bloodpit, konnten aufgrund einer Erkrankung des Sängers nicht auftreten. Somit durften der Opener Obscenity Trial und die folgenden Diorama sich ein wenig mehr Spielzeit genehmigen.
Obscenity Trial konnten sich über eine ordentliche Anzahl Zuhörer freuen, die schon den Weg zur Bühne gefunden hatten. Oliver Wand und seine Mannen spielten ein ordentliches Set aus dem Album und der Daydream EP an dem es wenig zu mäkeln gab. Die Gesangliche Leistung jedoch spaltete das Publikum ein wenig. Zwischen „Ach der war schon mal schlechter“ bis zu „Ohweia ich höre lieber die CD`s“ vernahm man vereinzele Kommentare. Das hinderte jedoch niemanden daran ordentlich Applaus zu spenden.
Foto Galerie
Relativ Pünktlich öffneten sich die Tore und die große Warteschlange, welche aus dem letzten Jahr noch bekannt sein dürfte, löste sich relativ schnell auf so dass der Einlass sehr zügig lief.
Zunächst stand die Erkundung des knapp 30.000qm großen Festivalgeländes an. Neben den obligatorischen Getränke und Imbissständen, tummelten sich auch wieder viele Händler entlang des Rundweges. Wie schon im letzten Jahr mutierte das Sternwellenzelt inmitten des Brunnens zum XtraX-Fashion-Laufsteg.
Mit etwas Verspätung begrüßte dann H.O.N.E.Y. (Welle:Erdball) das bereits zahlreiche Publikum und vermeldete gleich den ersten Ausfall. Bloodpit, konnten aufgrund einer Erkrankung des Sängers nicht auftreten. Somit durften der Opener Obscenity Trial und die folgenden Diorama sich ein wenig mehr Spielzeit genehmigen.
Obscenity Trial konnten sich über eine ordentliche Anzahl Zuhörer freuen, die schon den Weg zur Bühne gefunden hatten. Oliver Wand und seine Mannen spielten ein ordentliches Set aus dem Album und der Daydream EP an dem es wenig zu mäkeln gab. Die Gesangliche Leistung jedoch spaltete das Publikum ein wenig. Zwischen „Ach der war schon mal schlechter“ bis zu „Ohweia ich höre lieber die CD`s“ vernahm man vereinzele Kommentare. Das hinderte jedoch niemanden daran ordentlich Applaus zu spenden.
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