Gabriel Burns – 29 - Zwei Horizonte
Veröffentlichungstermin: 23.05.2008
Label: Star Bugs
Genre: Horror
[U] -Wertung:
[Markus am 13.05.2008 ]
Leserwertung:
Ein geisterhaftes Leuchten griff vom Monitor auf die kleine Kammer über. Bakerman sprang auf, aber die Stahltür hatte sich bereits verriegelt. Er wusste, es würde passieren! Schon bald! Die Zwei Horizonte näherten sich einander. Vancouver blieben nur noch wenige Stunden ...
Keine Überlieferung war alt genug, um dem Anblick der anderen Seite Worte zu verleihen. Steven Burns stürzte ihr entgegen. In eine Welt, deren Ausmaße sich seinem Verstand entzogen - und deren Pforten sich niemals schlossen.
Das Licht am Ende allen Lebens war von silbrigem Glanz ...
Wieso oft bringt einen der Klappentext nicht wirklich weiter. Darunter kann man sich nun wahrlich alles vorstellen. Doch etwas anderes fällt direkt auf wenn man einen Blick auf die Sprecher Liste wirft: Es sind fast alle da!
Steven, der Auserwählte, der Flüsterer, Daniel, Bakerman, Joyce Kramer, Victor Zeysen ja sogar Julien Cardieux sind mit von der Partie.
Das man mit dieser Folge nicht wieder mit der Regierung in Konflikte gekommen zu sein scheint wundert mich ein wenig, denn da hätten wir z.B. den Auftritt von Elena Ceausescu, ihres Zeichens Ehefrau des Ex-Diktators und eigentlich tot. Natürlich spielt auch die ebenfalls eigentlich nicht mehr existente Securitate eine Rolle.
Ganz schön viel Action möchte man meinen, doch in Wahrheit geht es eher gemächlich zu. Action Szenen sind eher Mangelware. Doch wirklich stören tut das nicht, denn inhaltlich hat diese Folge einiges zu bieten. Da wäre zum einen natürlich Steven und ? Tja was eigentlich? Welche Rolle spiel Steven/Gabriel eigentlich genau und wie wird das Enden?. Ein weiterer Handlungsstrang dreht sich um Joyce Kremer und Bakerman die ja beide untergetaucht sind. Das Verhältnis zwischen diesen beiden erscheint in einem neuen Licht. Was hat Bakerman mit Joyce eigentlich vor? Die beiden begeben sich auf die Spur von Cardieux und werden dabei fündig. Cardieux wusste viel mehr als man zunächst annahm.
Die Geschichte ist auch diesmal perfekt in Szene gesetzt und wartet mit der gewohnten bombastischen Präsentation auf. Auch inhaltlich gibt es nicht viel zu meckern. Schneller als man denkt ist die Zeit aber auch die knappe Stunde vorbei.
Im Gegensatz zu den Vorgängern gefällt mir „Zwei Horizonte“ schon wieder um einiges besser.
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