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« zurück » Rezensionen » Kopfkino » Gabriel Burns – 35 – Das Haus der Seele

Gabriel Burns – 35 – Das Haus der Seele


Veröffentlichungstermin: 23.07.2010
Label: Folgenreich
Genre: Horror
[U] -Wertung:  10 von 10
[Markus am 17.07.2010 ]
Leserwertung: 10 aus (1) Stimmen

Episode 35 der Gabriel Burns Reihe knüpft nahtlos an die Ereignisse der 34ten Folge an.
Das Cover der 34ten CD entpuppt sich als Auschnitt aus dem Cover zu dieser Folge und auch der Eröffnungsmonolog des Erzählers, der damit zum ersten Mal zum aktiv Posten wird ist identisch.
Ebenfalls identisch ist meine Begeisterung für „Das Haus der Seele“, soviel schon mal vorab.
Inhaltlich geht es um den dritten Pfahlen Ort, namentlich Jangal Mandir, welcher kurz vor dem Fall steht. Die Ereignisse rund um den Untergang dieses Ortes, sind durchweg spannend und voller Überraschungen. Das Team um Bakerman bekommt es neben fehlgeleiteten Mönchen erneut mit einem Rakshasa zu tun. Mit von der Partie ist auch Steven, Gabriel Burns der maßgeblich die Handlung beeinflusst. Aber da ist noch jemand, den man zwar schon länger kennt, der sich aber erst jetzt so richtig zu erkennen gibt. Bereits in der letzten Folge hatte man den Eindruck das sich der Erzähler selbstständig macht. Die ist nun absolute Gewissheit. Hier greift er in die Geschichte ein und klärt auch gleich seine Identität auf. Eigentlich hätte ich darauf wetten können, das man da Gabriel Burns gesetzmäßig ein großes Mysterium erschafft. Diesmal nicht und das soll es noch nicht gewesen sein. Was genau mit Schmidt passiert ist, wird ebenso aufgelöst. Aber eine ganz große Frage wird zum Schluss der Folge aufgeworfen. Wer hat den Untergang von Jangal Mandir nun eigentlich überlebt? Von einem wissen wir recht sicher, das er dies nicht getan hat. Larry und Joyce wurden gerettet und wie steht es nun um Steven und Bakermann? Und was heißt in diesem Zusammenhang nun das Gabriel nun endlich völlig frei ist?.
Storytechnisch ist noch einiges an Stoff vorhanden, es sind ja immerhin noch 7 pfahle Orte übrig oder? Dennoch gibt diese Doppelfolge alles her, was man von einem großen Finale erwarten würde. Hut ab. Folge 34 und 35 sind vielleicht in Summe das beste was die Reihe bislang vorgebracht hat.







weiterführende Links


Link: Gabriel Burns




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