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« zurück » Rezensionen » Kopfkino » Dorian Hunter - 14 - Jagd Nach Paris

Dorian Hunter - 14 - Jagd Nach Paris


Veröffentlichungstermin: 20.05.2011
Label: Folgenreich
Genre: Horror
[U] -Wertung:  8 von 10
[Markus am 25.07.2011 ]
Leserwertung: 0 aus (0) Stimmen

Dorian Hunter hat im Haus der Werwölfin Jennifer Jennings in London den vorletzten seiner dämonischen Brüder zur Strecke gebracht. Bleibt nur noch der Vampir Frederic de Buer, der rechtzeitig fliehen konnte. Hunter folgt de Buer ohne Absprache mit dem Secret Service zum Bahnhof St. Pancras, wo der Dämon den Eurostar nach Paris nimmt. Hunter springt im letzten Moment auf das Dach des Zuges - und erlebt eine Fahrt ohne Wiederkehr...
Wir erinnern uns? Dorian Hunter verfolgte in den letzten Sekunden der letzten Folge jemanden und dort setzt auch gleich die neue Folge nahtlos an. Es beginnt alles mit einer Einsatzbesprechung des Secret Service. Dorian ist auf der Jagd auf einen Zug aufgesprungen und mit diesem nun auf den Weg nach Paris. Trevor Sullivan setzt alle Hebel in Bewegung um seinen "Agenten" endlich in sein Büro zu schaffen und ihm mal gehörig die Meinung zu sagen.
Die Handlung spielt sich diesmal auf einem übersichtlichen Terrain ab. Alles spielt im Zug bzw. im Tunnel, der England mit Frankreich verbindet. Dabei verfolgt man die Handlung aus mehreren Perspektiven. Zum einen natürlich aus der von Dorian Hunter, der die Unterstützung eines französischen Journalisten erhält, welcher von Oliver Kalkofe gesprochen wird. Zum anderen wechselt die Sichtweise zu den Männern des Secret Service, die hinter Hunter her sind.

Im Großen und Ganzen gibt es diesmal wenig Horrorelemente zu bestaunen und dennoch schafft es das Produktionsteam, der Geschichte einen dunklen Anstrich zu verpassen. Die Soundkulisse ist nahezu perfekt und die Sprecher allesamt ohne Fehl und Tadel. Wenn es etwas auszusetzten gibt, dann wohl an der Geschichte selbst. Immer mehr gewinne ich den Eindruck, dass man den Secret Service und vor allem deren Chef Trevor Sullivan ziemlich unfähig darstellt. Das nimmt fast schon unfreiwillig komische Züge an. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau.
Die Geschichte ist zwar diesmal recht einfach gestrickt, vermag aber zu unterhalten und auch dieses Mal macht das offene Ende schon neugierig auf Folge 15.


 







weiterführende Links


Webseite: Zaubermond
Webseite: Folgenreich




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