Was machst du gerade?

:)   8)   *wütend*   *!!!*   :D   *gut*   *verwirrt*   *verrückt*   *hmm*   *eek*  
Um deinen Status zu speichern benötigst du deinen kostenlosen Account

Online

23 Besucher online

Rekord: 120 Besucher online (13.12.2008 - 22:22 Uhr)


Unsere neuesten Mitglieder: dandari.garcez, Thjalfi

Login

Benutzername:
Passwort:

Noch kein Mitglied? Jetzt kostenlos anmelden


Mit deinem kostenlosen [U]selinks Account kannst du
- Am Forum aktiv teilnehmen
- Leute kennenlernen
- Einen eigenen Blog verwalten
- Fotos veröffentlichten
- Deine Musiksammlung vorstellen
- mehr in vorbereitung
Neue jetzt via Facebook registrieren
Via Facebook registrieren

« zurück » Rezensionen » Soundcheck » Kate The Cat - Love

Kate The Cat - Love


Veröffentlichungstermin: 14.02.2006
Label: Poolside Records
Genre: Easy Listening
[U] -Wertung:  1 von 10
[Andreas am 24.02.2006 ]
Leserwertung: 10 aus (1) Stimmen

Mal ehrlich: was kann man von einer CD erwarten, auf der sich eine junge Frau mit dem Künstlernamen „Kate the Cat“ nebst Jazz-Synthesizer-Kombo verewigt hat?! Genau, nicht viel. Und so kommt’s dann auch.

Ach ja, noch eine Entschuldigung vorweg: ich kann nur einen kurzen Einblick ins rosarote Reich von „Love“ vermitteln, weil mir irgendwann die Sinne schwanden. Dafür gebe ich euch Einblick in meine schockierende Gedankenwelt, während mich „Kate die Katze“ um den Verstand brachte.

Erstmal Titeltrack hören. Aha, Hippiecomeback mit Kübelweise „Love, Love, Love“. Nicht zum Aushalten. Weiter. „Art Nouveau“: klingt wie der Abspann zu einem französischen Liebesfilm, in dem der Hintergrundsänger und noch ein Mann die Hauptrollen besetzen. Weiter. „Why“: James Bond trinkt seinen Martini, im Hintergrund steigt eine 70er Jahre Schönheit aus dem goldverzierten Pool und lächelt ihm durch einen pseudoerotischen Weichmalereffekt der Kamera zu. Schönster Moment des Liedes: das Kätzchen miaut „Goodbye“, der narkotisierende Song ist vorüber. Das „Why“ bleibt im Raum stehen. Weiter. „Lost and Found“. Plötzliche Wahnvorstellungen: wenn Kate neun Leben hat, dann könnte sie, rein theoretisch, die Verkörperung von Abba und zugleich der Jackson Five sein. Ein Revival des Grauens. Weiter, schnell. Vielleicht bringt mich „Dive“ auf andere, schöne Gedanken. Wieder merkwürdige Bilder im Kopf: Totgeglaubte Liebesverkünder räkeln sich auf Klavieren in verrauchten Bars und hauchen ein extrem langweiliges Lied. Ich werde müde, echt müde…

Bin wieder zu mir gekommen. Muss noch was nettes sagen. Die Stimme von Kate ist wirklich gut. Nur eben verschwendet. Nächstes mal vielleicht mit „Lassie the Dog“ und „Flipper the Dolphin“. Oder Tour nach China. Dort essen sie doch Ka…muss aufhören. Halluziniere schon wieder.<<

(Anmerkung: ich glaube, dass die CD einfach am falschen Ort gelandet ist. Deswegen kann ich mir schon vorstellen, dass sich an anderer -älterer- Stelle dafür Liebhaber finden. Also nicht böse sein und weiterschnurren...)


Tracklist:

Disc 1
1.i was made for lovin' you
2.love
3.silly things
4.art nouveau
5.close to you
6.lost in a pair of eyes
7.why?
8.what the world needs now
9.lost & found
10.sigh
11.dive
12.farewell
Disc 2
1.silly things
2.i was made for lovin' you
3.art nouveau
4.close to you
5.dive
6.sigh
7.love
8.lost in a pair of eyes
9.lost & found
10.why?
11.farewell
12.what the world needs now






weiterführende Links


Link: Poolside Records




Kommentare Kommentare (4)


 

Seiten (1): [1]

Name Text
Gecko

Schlechte Rezension

Kommentar melden | 25.07.2006 - 10:14:05

Markus

Naja irgendwie ist die ganze Seite ziemlich auf eine Musikrichtung fixiert. Was natürlich nicht bedeutet das man nicht auch mal über den Tellerrand schauen kann. Die Kritik ist vielleicht hart, aber er schreibt ja selber das die CD einfach falsch gelandet ist. Von mir hätte es auch keine sonderlich andere Bewertung gegeben. Da muss man vielleicht auch mal das Plattenlabel fragen, wie man die Promotion eigentlich gesteuert hat?

Kommentar melden | 25.07.2006 - 10:13:51

lounge lover

Ich kann die Kritik des Herrn Huebner leider gar nicht unterschreiben und muss an dieser Stelle soger seinen gesamten (Musik)verstand in Frage stellen. Sicherlich ist es Geschmacksache, ob man Lounge Pop und Bossa Nove generell mag, aber sollte man ohne universelle Musikkompetenz dann überhaupt Kritiken schreiben dürfen? Gesanglich wie musikalisch kann man dieser CD nämlich rein garnichts vorwerfen. Sauber produziert, nahezu perfekt eingesungen und ebenso filligran arrangiert kann man nur sagen, das Album ist perfekt. Der Rest ist dann tatsächlich reine Geschmacksache. Mir schmeckts jedenfalls sehr gut das Kätzchen! ;-)

Kommentar melden | 25.07.2006 - 10:13:35

James Bond

Hey! Der Soundtrack zu meinem Leben! Aber stimmt: Lounge-Pop ist hier wohl echt fehl am Platz, es sei denn, man läßt sich nicht auf einen Style festnageln und weiß gute Songs zu schätzen. Hat Herr Huebner eigentlich überhaupt die 2. CD gehört? Alles Latin/Bossa-Nummern. Da wäre er wahrscheinlich beim Gedanken an Palmen und Caipi sofort zu Staub zerfallen. Aber auf jeden fall ein interessantes CD-Konzept. Statt Remixen Jazzversionen von allen Songs. Und überhaupt: Kuscheln muß erlaubt bleiben!

Kommentar melden | 25.07.2006 - 10:13:14

Kommentar via Facebook


Um Kommentare via Uselinks zu schreiben musst du dich einloggen

Artikel

News

Zu diesem Thema gibt es keine weiteren Einträge


Es gibt keine aktuellen Termine in unserer Datenbank







Mitarbeiter gesucht
Du interessierst sich für Musik, Film, Hörspiel? Du würdest dieses Interesse gerne vertiefen und gerne auf einer Homepage präsentieren und hast keine eigene? Dann werde Teil von [U]selinks! Wir suchen Mitarbeiter für die Bereiche - Kritiken (Musik, Film, Hörspiel) - Interviews - etc. Nimm Kontakt zu uns auf.

Suchen:

>> erweiterte Suche

Top Themen


Zufallsbild Fotos


Bild der Woche



Partner