Sieben Jahre sind seit dem Album “Dédale” vergangen. Jetzt ist das belgische Kultprojekt des Dark-Electros mit dem 6. Album “Sense & Nonsense” wieder da

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Alles startet mit dem vielleicht besten Song, den Aiboforcen je gemacht hat. “We Woke Up The Dragon” wurde von Jean-Luc De Meyer (Front 242,32Crash,Underviewer,etc.) eingesungen, der seine einzigartige Stimme für drei Songs beigesteuert hat. Darunter für das schnelle EBM Cover von Front 242s „Loud“ und für das atmosphärische und dunkle „The Arrival“. Eine weitere Zusammenarbeit gab es mit Damasius von den Labelkollegen von Mondträume für einen eingängigen und melancholischen Futurepop Song. Mari Kattman hat ihre ausdrucksstarke und emotionale Stimme auf zwei dunklen Popsongs eingebracht. Aber Aiboforcen betritt auch aggressives und raues Gebiet und liefert kraftvolle Tracks zusammen mit Mildreda, Venal Flesh und Kant Kino.

Insgesamt bleibt Aiboforcen seiner eigenen Mischung aus langsamen Dark-Electro Arrangements mit kräftig modernen Synth-/Bodypop Songs treu. Eine effektive Mixtur. Die Band folgt einer konzeptionellen roten Linie, die sich entlang von Gegensätzen bewegt: das druckvolle „We Woke Up The Dragons”, der Future-Pophit “Come Clean” samt der Stimme von Patrice Synthea und dann noch dunkler Trip Hop wie bei “Tears”.

Die limitierte Ausgabe des Albums kommt samt der Bonus-CD “An End Unto Itself” mit 13 Songs. Dabei sind drei exklusive Songs, die nicht auf dem Album zu finden sind (mit Gesang der Frontfrauen von Junksista und Lovelorn Dolls), plus drei eigene Neuinterpretationen anderer Songs des Albums. Dazu gesellen sich faszinierende Remixe ausgewählter Künstler .

DiscographyTermineWeblinks

Juni 2019

29jun19:0022:00FeaturedCulture Kultür + support: Cyto & E-BitBerlin Terminart:Konzert 0 Add to wishlist

November 2019

02nov(nov 2)19:0003(nov 3)1:30FeaturedE-Welt - an electronic eveningLeipzigTerminart:Festival 0 Add to wishlist

Foto von Aiboforcen
Kategorien: Bands
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