Devil-M starten den Auftakt ihres neuen Konzept-Longplayers „Revenge of the Antichrist“. Mit dabei sind heroische Beats, NDH-Gitarren und eine blutige Bühnenshow. Hat Letzteres einen entscheidenen Einfluss durch Tourneen mit den Grausamen Töchtern von sich gegeben, will das Quartett auf theatralische Bühnenshows setzen und mit knallenden Riffs die Hallen zum Glühen bringen.
Erzählt wird auf die Geschichte eines Jungen namens „Astharat“ der, neben der Erkrankung an Shizophrenie, die Welt aus den Augen eines stark depressiven, in sich gekehrten jungen Mannes sieht. Immer
wiederkehrend dabei sind Fragen wie „Glauben Tiere an Gott“ was Astharat derart verrückt macht bis er sich schließlich umbringen will. Einzige Konstante ist seine Liebe, „Eden“, welcher nur in seinem Kopf existiert.
Frontmann Max Meyer erklärt es mit den Worten, das Album sei als Anlehnung auf Lars v. Triers „Antichrist“ und Pink Floyds „the Wall“ zu verstehen.

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Unterstützung hat das junge Quartett aus Oldenburg durch Centhron-Frontmann Elmar Schmidt gefunden, welcher sich, wie bereits beim neuen Crematory-Werk, maßgeblich an der Produktion des Albums beteiligte.
Und auch Aranea Peel von Grausame Töchter half mit Unterstützung von Gregor Hennig mit einem Remix aus. Insgesamt ein brachiales Stück Musik „das auf die Fresse haut und im Hirn nochmal nachtritt“, so Gitarrist Lars Everwien. Zusätzlich sind bereits erste Konzerte in ganz Deutschland fest, eine Tour mit Centhron ist ebenfalls in Planung.