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Die Parkplatzsituation am Wizemann Areal war etwas chaotisch, so dass wir, wie viele andere auf den umliegenden Firmengeländen einen Platz nutzten, obwohl auf der Internetseite von „neu erschlossene Parkplätzen“ die Rede war. Allerdings bei 2 Parallelveranstaltungen fast unmöglich einen Parkplatz frühzeitig zu bekommen.
Der Einlaß, etwas verspätet, ging dann aber reibungslos. Allerdings war es unserer Fotografin nach mehrmaligem Hin und Her (einmal wäre es nicht im Fotograben möglich zu fotografieren, dann wieder doch und plötzlich wieder nicht) vor Ort nicht möglich, aus dem doch vorhandenen Fotograben zu fotografieren. Durch diese ganze Diskussion, war es dann nicht mehr möglich, Fotos der ersten Band zu schießen. Bei Diary of Dreams fand sie dann doch einen Weg durch die Menge in die erste Reihe, um die ersten 3 Songs fotografieren zu können. Schade, dass manchmal die Organisation vor Ort so chaotisch ist.

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Die beiden Wahl-Berliner Alec Fu & Alex Alice alias Slave Republic starteten pünktlich um 20 Uhr. Das Licht war nicht das Beste und die Band war mit sehr viel Nebel umhüllt. Die Halle war schon gut gefüllt und sie konnten Stücke aus ihrem neuen Album “Songs For Sinners” zum Besten geben. Mit ihrer poppigen Art und den Elektroklängen begeisterten sie das Publikum. Als letzten Song und zum Abschluß der Tour spielten sie den Titel “Shout” von Tears For Fears. Diese Coverversion kam hervorragend rüber und war gesanglich sehr gut.
Setlist:
1. Walking Ghost
2. Something Inside You
3. Godspeed
4. Promises And Broken Hearts
5. Primärreiz
6. Paint My Heart Black
7. Klarer See
8. Welcome
9. Shout (Coverversion)

21 Uhr betraten nach einer kurzen Umbauphase unter tosendem Jubel und Schreien Diary of Dreams die Bühne um ihr neustes Werk „Hell in Eden“ zu präsentieren. Leider, was aber mittlerweile jeder weiß, waren Gaun:A, der sich im Moment seiner Malerei widmet, und Flex nicht mit auf der Bühne. Adrian gab aber bekannt, dass Gaun:A jederzeit wieder in der Band willkommen ist. Eine tolle Lichtshow bot uns Diary of Dreams und sie wurden abwechselnd in blaues und rotes Licht getaucht, mit vielen Strahlern begleitet und auf den 3 Podesten, wo sich die Bandmitglieder aufstellten mit einer Nebelmaschine umhüllt. Es wurden Songs wie „Charma Sleeper“, „Hiding Rivers“ oder „Echo in me“ gespielt, viele Neue, aber auch Alte und das Publikum sang lauthals bei allen mit und wiegte sich im passenden Rhythmus dazu. Das komplette Set war sehr emotional und als plötzlich mitten im Konzert eine kurze Pause eingelegt und ein Keyboard aufgestellt wurde wußte jeder und Adrian betonte es auch noch das er jetzt NICHT Keyboard spielen würde. Als Gast kam wie schon sehnsüchtig von vielen erwartet das ehemalige Mitglied der Band und Mastermind der Band Diorama Torben Wendt auf die Bühne, was natürlich sofort mit Begeisterung des Publikums bejubelt wurde. Es war ein rauschendes Fest! Das Publikum wurde nach tosendem Applaus zum Tourende für die Band mit 2 Zugaben belohnt. So kam bei Zugabe Nr. 1 „The Curse“ du Zugabe Nr. 2 „Butterfly:Dance!“ Torben Wendt nochmals mit auf die Bühne.
Zum Abschluß bedankte sich Adrian Hates namentlich bei der gesamten Crew für diese wunderbare erfolgreiche Tour und beim Publikum. Auch nahm er sich im Anschluß noch viel Zeit für die Fans um mit Ihnen zu plaudern und das ein oder andere Foto schießen zu lassen.
Es war ein wunderbarer Tour Abschluß!
Vielen Dank auch an dieser Stelle an Johanna von C2Concerts dem Veranstalter für die tolle Zusammenarbeit.


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Foto von Diary of Dreams
Webseite: diaryofdreams.de
Kategorien: Bands
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