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Artist

Genre

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Label:

Diorama
Diorama - A Different Life Image
2007/03/23
Diorama - Synthesize Me Image
Diorama - Synthesize Me
Format: CD Maxisingle
2007/02/23
Diorama - Repale Image
Diorama - Repale
Format: CD Album
2005/10/24
Diorama - Pale (Re-Release) Image
2005/10/21
Diorama - Pale Image
Diorama - Pale
Format: CD Album
1999/09/24
Diorama - Her Liquid Arms Image
2001/04/27
Diorama - Device Image
Diorama - Device
Format: CD Maxisingle
2001/09/28
Diorama - Cubed (White Edition) Image
2010/03/19
Diorama - Cubed (Black Edition) Image
2010/03/19
Diorama - Child Of Entertainment Image
2010/02/05
Diorama - Amaroid Image
Diorama - Amaroid
Format: CD Album
2005/04/04
Diorama - Zero Soldier Army Image
2016/09/09

Mitglieder:
Torben Wendt
Felix Marc
Zura Nakamura
Marquess
Hometown:
Reutlingen DE
Genre:
Synthpop, Darkelectro
Gegründet:
1996
Bio:
Diorama wurde 1996 von Torben Wendt gegründet, der eine 13-jährige klassische Klavierausbildung absolviert hat und dessen weiterer musikalischer Hintergrund zudem in Punk und Trance lag.
Felix Marc am Keyboard beim E-tropolis Festival 2013, Berlin

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Nach Veröffentlichung der Demoaufnahme „Leaving Hollywood“ bekundete das Label Accession Records Interesse und Adrian Hates (Diary of Dreams), konnte als Produzent für das Debütalbum Pale gewonnen werden, welches 1999 veröffentlicht wurde. 2000 ging Diorama als Vorgruppe von Diary of Dreams auf Tour und Wendt beschränkte sich darauf, die Stücke ausschließlich am Klavier zu begleiten. Im darauffolgenden Jahr wurde das Album her liquid arms veröffentlicht, welches sich durch die elektronische Ausrichtung deutlich vom ersten Album unterschied. Das Album erreichte die Top Ten der Deutsche Alternative Charts; Felix Marc stieß als Co-Produzent und Sänger zur Band.

Als erste Zusammenarbeit mit dem Bassisten Bernhard le Sigue entstand 2002 das Album the art of creating confusing spirits. Am Jahresende ging die Band erneut mit Diary of Dreams auf Deutschland- und Europa-Tournee. 2003 stieß mit Sascha Judt („Sash Fiddler“), der in früheren Zeiten mit Bernard le Sigue gearbeitet hatte, ein viertes Mitglied zur Band.

Im April 2005 veröffentlichten Diorama das vierte Album amaroid und wenige Monate später repale, eine Compilation diverser Remixe aus früheren Alben als auch bis dato unveröffentlichten Lieder. Im Oktober 2006 gab die Band den Ausstieg von Bernard le Sigue bekannt; Gründe wurden nicht genannt.

Nach einigen Remixarbeiten, z. B. für daVOS („What I prefer“) oder Frozen Plasma („Hypocrite“), einem Samplerbeitrag zum Accession Records – Sampler Vol. 3 („The pulse of life“) sowie einer Zusammenarbeit mit Painbastard („Torn“), arbeitete die Band an der Fertigstellung des Albums „a different life“, welches im März 2007 erschien. Anschließend folgten die Alben „Cubed“ (2010) und „Even the Devil Doesn’t Care“ (2013). [Quelle: Wikipedia]

Juli 2019

19jul18:0023:30FeaturedCall The Ship To PortKöln, Amphi Festival 2019 0 Add to wishlist

Foto von Diorama
Webseite: diorama-music.com Webseite: Diorama@uselinks
Kategorien: Bands
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