Dracul – Like An Animal

REVIEW OVERVIEW

wert[U]ng
78 %
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Also mal ehrlich, eine CD einer Band die sich den Namen „Dracul“ gibt, dann noch aus Bandmitgliedern von Umbra Et Imago besteht und die dieses Cover ziert hätte unter normalen Umständen niemals den Weg in meinen CD-Player gefunden.

Nun ist man als Rezensionator (cooles Wort) in der Lage sich auch mit solchen CD`s beschäftigen zu dürfen/müssen. Und was soll ich sagen? Gott sei Dank!

Lutz Demmler und Mozart (Umbra Et Imago) sowie als weibliche Gesangstimmen Lahannya (….) und Nanne bilden das Line-Up der Band, die so gut wie nichts mit „Umbra Et Imago“ zu tun hat. Inhaltlich brennt man mit „Like An Animal“ ein Best-Of-Electro-Dance-Floor Feuerwerk ab, das durch die vielen Gesangsstimmen manchmal schon manchmal an einen Sampler erinnert. Dracul saugen das Beste aus den Clubs auf und verarbeiten es zu einem sehr stimmigen Album welches sich an einem Stück anhören lässt. Mit „Wähle die Freiheit“ oder auch „Mörder“ finden sich exzellente Electrokracher, neben ruhigeren Stücken wieder, die ohne zu langweilen, das ganze Auflockern und zu einem absolut stimmigen Gesamtwerk zusammenfügen. „Like An Animal“ ist zwar nicht unbedingt innovativ und richtungsweisend für die Electro-Gemeinschaft aber dass muss ja auch gar nicht immer sein.

Überzeugen kann mich das trotz der anfänglichen bedenken auch so. Ein Album welches auf dem aktuellen Zeitgeist basiert und noch einige Clubs beschallen wird.

Als Bonus enthält das Album zusätzlich noch den sehr gelungenen Painbastard-Remix vom Titeltrack des letzten Albums “Follow me“.

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