Dupont – Ukraina

REVIEW OVERVIEW

wert[u]ng
80 %
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Lust auf eine Zeitreise? In eine Zeit als Begriffe wie Futurepop oder gar Weiberlectro noch nicht „geboren“ waren? Dann seid ihr bei Dupont genau richtig. 

In feinster Old School Manier knallt man hier perfekt Beats und Shout dem Hörer um die Ohren.
Dabei erinnern Dupont ein wenig an ihre Landsleute von „Pouppée Fabrikk“. Der Opener „Money“ lässt zwar noch recht gemächlich angehen, aber mit „Collaborate“ gibt der Schweden-Dreier richtig Vollgas und lässt klopft dabei ordentlich den Staub aus dem Genre „Old School EBM“. Man muss dazu auch berücksichtigen das dieses Album bereits 2001 veröffentlicht wurde, also noch bevor der Rückwärts-Trend Richtung „Old School“ einsetzte. 

Nachdem bereits die Debüt Maxi „Behave“ aufhorchen lies (auf den Song hat die Band hier gar ganz verzichtet) präsentieren Dupont mit ihrem ersten kompletten Album eine gelungene Wiederbelebung des fast schon todgeglaubten EBM Genres. Fängt das Album mit „Money“ noch recht ruhig an, geht es die restlichen Songs durchweg zur Sache. Vor allem der „Gesang“ alleine ist das Geld schon wert.
Bei “Expo 2k” hört man Parallelen zu der Kult gewordenen “Machineries of Joy”-Collaboration zwischen Nitzer Ebb und Die Krupps.

Als Bonus sind vier mp3s mit auf die CD gepresst, welche zwar nicht Soundtechnisch nicht auf der Höhe sind aber verdammt lustig sind sie dafür. Fast hat man den Eindruck „Dupont“ hätten diese in auf einer Party aufgenommen und der Kultband „DAF“ ein Ständchen gebracht.

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