Mitte 2013 begannen dann die ersten Demo-Arbeiten an neuen Werken. Was Anfangs als E.P. geplant war entwickelte sich schnell zu einem vollwertigen Album, das Ergebnis: "Mutatio Ex Machina“. Thematisch geht es bei "Mutatio ex Machina" um die musikalische Weiterentwicklung der Band, woran neues Equipment, hinzugezogenes Know-How und eine langsam einkehrende Produktions-Routine nicht ganz unbeteiligt sind.

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"Mutatio" als Opener gibt dem Hörer direkt zu verstehen, dass man mit diesem Album auch einmal andere Wege einschlagen möchte. Die einprägsame, mittelalterlich angehauchte Melodie macht direkt Lust auf mehr. "What if…" wird auf diesem Album in einer komplett überarbeiteten Version dargeboten und mit "Open the Gates" und "Nightmare" geht die Band in gewohnte, düster-athmosphärische Klänge über und zeigt dem Zuhörer, dass es nicht immer „four to the Floor" sein muss. "Wake up", im direkten Anschluss, weckt die Beinmuskulatur und lädt zum tanzen ein. Mit "Wired" und "This is Anarchy" wurden, wie auch schon beim "Heaven or Hell" Album Gastsänger hinzugezogen, um für weitere Abwechslung und Kurzweil zu sorgen. Dass dies der Band nicht genug ist, dürfte dem Hörer mit "Enjoy the Light" und "Lost in Time“ schnell klar werden. Beide Songs zeigen einen Weg aus der Dunkelheit und der finsteren Atmosphäre um weitere Faccetten von ES23 aufzuzeigen. "Change" ist erstmals komplett aus der Feder von Pat Rinzler, der beweist, wie gut die Band als Ganzes fungiert. Abgerundet wird die CD durch Remixe befreundeter Künstler wie „Chrom“, „Readjust" und „Chainreactor“.