Nach mehr als 25 Jahren musikalischer Abstinenz wagen sich die Aschaffenburger Frame of Mind erneut an die Tasten und liefern ihr neues Meisterwerk „Ressurected“ ab. Mit typischen 80-er Sounds und natürlich nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Britpop-Band aus Detmold weiß das Duo auch fast 30 Jahre nach der Bandgründung 1988 zu überzeugen.

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Anfang des Jahres erschien beim Label Infacted Recordings bereits eine Sammlung aufpolierter Songs unter dem Namen „Murderous Thoughts“. Der oldschool anmutende Wave-Sound ist auch auf „Ressurected“ nicht verloren gegangen und so dürfte dieses Release direkt bei all jenen einschlagen, die sich in der Anfangszeit der Bewegung in diese Art der Musik verliebt haben.

Ruhige und sphärische Melodieflächen treffen auf die Vocals von Marko Hein und während das Intro „Dusk“ ein wenig auf die Technoclubbesuche der Band in Frankfurt zurückzuführen scheint, klingt der Rest der Scheibe eingängig und düster. Ans Herz zu legen ist hierbei die 2016er-Neuauflage des bekanntesten Bandtracks „Is Love…“, der direkt ins Ohr geht. Für alle, die nach den ersten Songs der Meinung sind, dass Frame Of Mind perfekt zu Leather Strip passen würden, haben die Musiker noch eine Überraschung parat: Claus Larsen alias Leather Strip gibt sich die Ehre eines Features auf dem Track „We’re Not Alone“. Ein absolutes Must Have für Fans von Front Line Assembly, Skinny Puppy oder Mentale & the Fixer.

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Foto von Frame Of Mind
Kategorien: Bands
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