Fusspils 11 – Halbwegs verpeilt

REVIEW OVERVIEW

Sieben Tage lang
70 %
Haifisch
70 %
Bambule im Kindergarten
70 %
Karl der Käfer
70 %
Siehst du das genau so
70 %
Zauberstab
70 %
Rollo der Wikinger
70 %
Schwarz zu Blau
70 %
Zombiewelt
70 %
Das Modell
70 %
Klaus
70 %
Trümmertango
70 %
Die drei Säulen des Wahnsinns
70 %
Zeig mir den Weg nach unten
70 %
Siehst du das genau so (digital ENERGY Remix)
70 %
Im Studio
70 %
Gesamteindruck
70 %
Unterhaltungswert
90 %
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Gerrit Thomas hat anscheinend jede Menge Zeit. Neben Eisfabrik, Funker Vogt und Ravenous reaktivierte er nun nach 17 Jahren Fusspils 11.
Fusspils 11 ist dabei ein Funprojekt, welches sich selbst nicht zu ernst nimmt und genauso sollte man auch an dieses Album heran gehen. Erwartet keine ultravertrackten, progressive Soundverschachtelungen oder ähnliches. Hier steht eindeutig der Spassfaktor an erster Stelle.

Für das süffige Fusspils 11, hat sich Braumeister Gerrit jede Menge Gesangliche Verstärkung ins Brauhaus geholt. So lässt er u.a. Bastian Polak (Intent:Outtake) „Haifisch“ von Rammstein abfüllen, Tim Schulschenk (Alienare) „Siehst du das genau so?“ von Sportfreunde Stiller und Jan Bertram (Eisfabrik) „Schwarz zu Blau“ von Peter Fox.
Doch neben Coverversionen, finden sich auch ein paar Fusspils 11 originale, wie z.B. „Bambule im Kindergarten“, der erklärt wie eine bekannte Profiboxerin zum Boxen gekommen ist.

Den Auftakt macht da allseits bekannte „Sieben Tage lang“, hier eben in einer Elektro Version, direkt gefolgt von der bereits erwähnten Rammsteincoverversion von „Haifish“.
Das auch schon erwähnte „Bambule im Kindergarten“ folgt direkt im Anschluss und ist quasi die Blaupause für das Gesamtwerk. Der Text muss sich nicht unbedingt Reimen, die gesangliche Leistung, sorry, muss nicht immer in der oberen Liga spielen, aber Spaß muss es bringen. Das ist das Grundmantra von Fusspils 11, und so muss sich der geneigte Hörer diesem Werk auch annehmen.

Wenn man Songs wie „Rollo der Wikinger“ und „Klaus“ in der Tracklist sieht, weiß man das auch schon bevor man auch nur einen Ton gehört hat. Wer die beiden Songs nicht kennt, ist definitiv noch jung ??
Das Album wird dann mit dem Track „Im Studio“ abgeschlossen. Keine Musik, sondern kurze Konversationen zwischen den Beteiligten. Auch hier nicht immer Ernst zu nehmen. Z.B. auf den Vorschlag, nach jedem Song kurz was über den Song zu erzählen: Wir sind doch keine Komiker! Aber wir machen doch auch Lieder und sind keine Musiker?
Frei nach Rollo: Wir schmieren uns ein paar Brote und torkeln in die Boote. Prost! Darauf ein frisches Fusspils! Gibt es das Gebräu eigentlich auch im Fass?

Fusspils 11 @ Web


facebook.com/Fusspils-11

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