Hurricane & Southside Festival 2014

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Obwohl der Winter mit seinen eisigen Temperaturen bereits gänzlich in Deutschland angekommen ist, können die Veranstalter des Hurricane und des Southside Festivals, die vom 20. bis zum 22. Juni 2014 am Scheeßeler Eichenring bzw. in Neuhausen ob Eck stattfinden, ausreichend Hitze mit der jetzigen Bandwelle für die kommende Festivalsaison verkünden. Neben den bisher bestätigten Headlinern Arcade Fire und Volbeat bereichern bereits andere Hochkaräter wie Seeed, Interpol und die Pixies das Line-Up der Zwillingsfestivals. Neu dazu kommen jetzt eine Vielzahl weiterer namenhafter Acts sowie musikalische Durchstarter: Hierzu zählen u. a. The Black Keys, The Kooks, Franz Ferdinand, Ed Sheeran und Bastille, welche schon für sich gesehen die musikalische Vielfalt des Hurricane und Southside Festivals aufzeigen.

The Black Keys haben den Rock’n’Roll wieder salonfähig gemacht. Besonders bei ihren Liveauftritten überzeugt das Duo mit ihrer Soundgewalt und schafft so eine ungreifbar wunderbare Atmosphäre. Ähnliches kann man auch über die britischen The Kooks sagen, die aufgrund ihres einzigartigen Sounds und ihren melodiösen Hymnen unverwechselbar sind. Ebenfalls dabei sind Franz Ferdinand. Das Quartett aus Glasgow packt seine tanzbaren Beats nebst verschrobenen Gitarrenklängen und guter Laune in den Koffer. Außerdem ist Ed Sheeran bestätigt, der mit seiner glasklaren Stimme und seiner Gitarre auf der Bühne für jede Menge Gänsehaut sorgen wird. Perfektes Festivalfeeling werden auch Bastille erzeugen. Sie haben mit ihrem Debütalbum „Bad Blood“ im vergangenen Jahr bereits Platinstatus erreicht und weltweit mit ihren Alternative-Pophymnen überzeugt.

Die Fans der Zwillingsfestivals können sich auf das Multitalent Tom Odell, den Electro Pop-Sound von Metronomy und eine kraftvolle Live-Performance von The Subways freuen. Für New Wave-Klänge und Disco Punk werden die Schweden The Sounds sorgen und Chuck Ragan, der Frontmann von Hot Water Music, wird mit seiner mitreißenden Live-Qualität beeindrucken.

Außerdem werden auf dem Hurricane und Southside Festival Marcus Wiebusch, Midlake, Zebrahead, The Naked And Famous, Reignwolf, Balthazar, The Bots und die Play Live-Gewinnerband Konvoy (nur Southside) spielen. Für elektronische Klänge auf der White Stage werden Moonbootica Live und Kavinsky sorgen.

Das Line Up des Hurricane und Southside Festival ist nun auf 59 Bands angewachsen, die die musikalische Vielfalt der beiden Events unterstreichen.



Alle bisher bestätigten Bands:

Arcade Fire | Volbeat | Seeed | Macklemore & Ryan Lewis | The Black Keys | Casper | Fettes Brot | Kraftklub | Dropkick Murphys | The Kooks | Interpol | Broilers | Franz Ferdinand | Ed Sheeran | Elbow | Pixies | Belle & Sebastian | The Wombats | Bastille | Thees Uhlmann & Band | Flogging Molly | Bring Me The Horizon | Donots | Jennifer Rostock | Fünf Sterne deluxe | Tom Odell | Metronomy | The Subways | Bosse | Chvrches | The Sounds | Panteón Rococó | Chuck Ragan | We Came As Romans | Poliça | Marcus Wiebusch | Midlake | Zebrahead | The Naked And Famous | The Asteroids Galaxy Tour | The 1975 | Young Rebel Set | Dillinger Escape Plan | Fucked Up | Feine Sahne Fischfilet | We Butter The Bread With Butter | Reignwolf | Balthazar | The Bots | Apologies, I Have None | Circa Waves | I Heart Sharks | Konvoy (nur Southside)

White Stage:

Baauer | Moonbootica Live | Kavinsky | Marek Hemmann | Egotronic | Bilderbuch



Die bestätigten Bands in alphabetischer Reihenfolge

Balthazar

Die fünf Belgier von Balthazar haben schon eine ganz eigene Art von Relaxtheit. Ihre Musik wandelt auf den Spuren von Jazz, Blues und markantem 60er Jahre-Sound, überzogen von einer Zuckerschicht aus Indie und Pop. Das ganze harken sie aus dem Handgelenk zu einem entspannten Musikstil zusammen, der zum Relaxen, sich gut fühlen, an einem regnerischen Tag am Fenster sitzen und zu viel Rotwein trinken einlädt. Der Soundtrack zum Feierabend, zum Tanzen wenn keiner zuschaut, die Umarmung die man bekommt wenn man sie am meisten braucht – all das sind Balthazar.



Bastille

Bastille haben im Jahr 2013 sowas von abgeräumt, dass es schon fast unverschämt ist! Mit ihrem Debütalbum „Bad Blood“, welches in den UK Charts sofort auf die Pole Position schoss, haben sie bereits Platinstatus erreicht. Ihre Single „Pompeii“ hat sich über eine halbe Million Mal verkauft. Hinter dieser Erfolgsgeschichte steckt Multitalent Dan Smith. Der 27-jährige Filmfan und Storyteller fügt Film-, Popgeschichte und Genrebezüge der 80er/90er Jahren so zusammen, als wäre nichts dabei und schafft damit einen mitreißenden, melodischen und weiten Sound, der auf die Festivalbühne gehört wie die Discokugel über die Tanzfläche.



Chuck Ragan

Konzerte von Chuck Ragan sind Ereignisse, die man niemals vergisst – und die einen berühren, häufig aber auch erschüttert zurücklassen. Denn solo hat der umtriebige Frontmann von Hot Water Music nur wenig mit Punkrock am Hut. Stattdessen bevorzugt er eine einzigartige Mischung aus Folk- und Countryroots, bei denen seine heiser-raue Stimme voll durchschlägt und eine so intensive Gänsehaut bei seinen Zuhörern erzeugt, dass die Kleidung darüber Wellen zu schlagen beginnt. Brillant und charismatisch, ausgestattet mit einer mitreißenden Live-Qualität und allerhöchstem Unterhaltungswert beweist Ragan eindrucksvoll, dass er nicht zwangsläufig eine Band braucht, um sein Publikum zu überzeugen. Dieser Mann braucht nur sich und seine Stimme.



Ed Sheeran

Irgendwie will Ed Sheeran nicht so richtig in seine Umgebung passen, in die obersten Bereiche der Charts, umgeben von R’n’B-Queens, Electro-Dubsteppern, Rappern und alten Rock-Heroen. Doch der rothaarige junge Mann mit dem lausbübischen Grinsen und den britischen Zügen veröffentlicht Platten seit er 14 Jahre alt ist. Inzwischen sind es zwölf EPs, die Sheeran größtenteils und zu Tausenden aus seinem Rucksack heraus verkauft hat. Live ist es nur er mit seiner glasklaren Stimme plus einer Gitarre auf der Bühne und jede Menge Gänsehaut davor. Von der Straße nach ganz oben in wenigen und sehr jungen Jahren, ohne Kompromisse, aber stets mit grandioser Musik, tollen Texten und einem freundlichen Augenzwinkern: Das ist es, was Ed Sheerans Musik ausmacht.



Franz Ferdinand

Bei manchen Bands realisiert man, was man vermisst hat erst dann, wenn sie wieder auftauchen. So verhält es sich mit dem Glasgower Tanzflächenfüllern Franz Ferdinand. Lange war es still um das Quartett aus dem Vereinten Königreich. 2009 erschien Tonight, danach zog sich Franz Ferdinand aus dem musikalischen Geschehen dieser Welt zurück, veröffentlichte mal einen Song für einen Tim Burton-Soundtrack, aber ansonsten herrschte Funkstille. Im August 2013 holte der äußerst gut gekleidete Vierer dann zum nächsten Aufwärtshaken aus, der auf den Namen Right Thoughts, Right Words, Right Action hört und es ist mal wieder alles dabei, was Franz Ferdinand ausmacht: Unwiderstehlich tanzbare Beats, eine gute Schippe New Wave, intelligente Lyrics, eine Prise Verschrobenheit und die gewohnt lässige, britische Styler-Attitüde. So klingt Gute-Laune-Musik von der Insel heute.



Konvoy

Jan, Mo und Joe fanden sich zusammen, um unter dem Namen Konvoy der Welt da draußen mal zu zeigen, was sie unter Hip Hop verstehen. Und das hat für die drei Jungs aus Mannheim erfreulich wenig mit dicke Hose-Gehabe zu tun, sehr wohl aber mit smarten und frischen Beats, durchdachten Lyrics und dem unbedingten Willen zur Party. Diese relaxt-selbstbewusste Art hat dann auch dazu geführt, dass das Trio als Sieger aus dem 2013er PLAY LIVE-Contest hervorging und sich somit ihren Slot auf dem Southside-Festival redlich verdient hat! Irgendwie haben wir jedoch das Gefühl, dass das noch lange nicht das Ende der Fahnenstange für Konvoy ist. Qualität setzt sich durch.



Marcus Wiebusch

Der erste Satz, den man auf der Website von Marcus Wiebusch lesen kann ist: „Ja, es gibt Kettcar noch.“ Puh. Die flattrigen Nerven beruhigen sich. Panikattacke abgewehrt. Und dann das: Wiebusch goes solo! Der absolute Knüller. Die gerade beruhigten Nerven überschlagen sich! Synapsen knallen, Vorfreude steigt auf, Euphorie liegt in der Luft. Ok, ruhig durchatmen und der Lage Herr werden, denn: Marcus Wiebusch, der Kopf der Indie-Rock-Kombo Kettcar macht jetzt eben einfach das, wonach ihm schon lange der Sinn steht – tiefgründige, anregende, zuweilen in den Abgrund der menschlichen Psyche stürzende Musik. Und wie er das macht! Mit Raffinesse, mit Hingabe, mit Wortwitz und mit ein bisschen Wahnsinn. Wenn das nicht genau die richtige Mischung für den geneigten Festival-Besucher ist?!



Metronomy

Seit über 14 Jahren tüfteln Joseph Mount und seine Mannen von Metronomy nun schon an ihrer Vorstellung von Indietronic und dem Electro Pop-Sound ihrer Band herum, doch erst 2011 gelang ihnen mit der LP „The English Riviera“ der Sprung in die breite Aufmerksamkeit der DJs und der Öffentlichkeit. Da fragt man sich wieso eigentlich! Bereits das 2009er „Pip Paine [Pay The £5000 You Owe]“ war ein Monolith der grotesk-sympathischen Bescheuertheit, welches man einfach lieben und zu dem man einfach tanzen musste. Auf „The English Riviera“ verfeinerten sie ihren Sound lediglich, wurden pointierter, feinfühliger und kippten oben noch einen riesen Schluck Sonne mit hinein. Irgendwo zwischen Air, Zero 7 und LCD Soundsystem finden sich Metronomy nun wieder und das steht ihnen gut. Es ist gut, dass Metronomy in aller Munde und Ohren sind, denn dort gehört das britische Quartett auch hin!



Midlake

Für das Quartett aus Denton in Texas reicht das Genre-Siegel „Alternative-Rock“, mit dem sie so gerne belabelt werden, schon lange nichtmehr aus. Alternativ ist das, was die vier Amerikaner machen ja, aber eigentlich ist ihr Schaffen doch sehr viel mehr „independent“, und viel mehr „Pop“ (im besten Sinne) als „Rock“. Doch werfen wir das ganze Wortgeklaube einmal über den Haufen: Midlake schmeißen mit mitreißenden Songs nur so um sich, verpacken ganz viel Gefühl in ungewöhnliche Songs und spielen auf der großen Klaviatur der Melancholie. Hierbei verquirlen sie 70s Psychedelic mit Brit Folk-Appeal und kochen daraus Alben, die am besten mit einem möglichst schweren Rotwein in der Hand zu konsumieren sind. Soundmäßig befinden sie sich in der Nachbarschaft von The National und Broken Bells und verstecken brauchen sie sich hier sicher nicht.



Reignwolf

Das Rolling Stone Magazin stellt im Januar 2014 fest: Reignwolf ist einer von zehn aufstrebenden Künstlern, die man kennen sollte. Jordan Cook aka Reignwolf braucht für seine Konzerte dabei nicht mehr als seine Gibson – der Rest ist pure Energie, von denen es bei den Live-Shows des Kanadiers, der seit einiger Zeit in Seattle lebt, immer mehr als genug gibt. Cook spielt den Rock so wie er sein muss: Dreckig, verschwitzt und kompromisslos – und gibt auf der Bühne alles. Als begnadeter Gitarrero, der zudem noch mit einer großartigen Stimme und einem unwiderstehlichen Style gesegnet ist, ist Reignwolf eine echte Urgewalt, die aus den Tiefen des Rocks heraufgekommen ist, um das Publikum mal wieder richtig in den Allerwertesten zu treten. Reignwolf rocks – bestens geeignet für Fans von The Black Keys, The White Stripes oder Jon Spencer Blues Explosion.



The Black Keys

Die Musik von The Black Keys ist dermaßen vollgepackt mit Soul, dreckigen Gitarrenriffs, tonangebenden Basslinien und fetten Drums, dass sich der olle PVC-Boden vom Estrich pellt. Das Duo schmettert uns rohen, ungeschönten Rock’n’Roll mit der richtigen Menge Blues um die Ohren, der sich anfühlt als würde eine sechsköpfige Combo vor einem stehen und man fragt sich, wie Carney und Auerbach diese Soundgewalt zu zweit stemmen können. „Back to the roots“ ist hier das Motto und dass dieses Konzept den Zeitgeist trifft, bezeugen insgesamt sieben Grammys innerhalb von drei Jahren und Millionen verkaufter Platten weltweit. So jetzt aber wieder auf den Boden der Tatsachen zurück bzw. auf und vor die Bühne, wenn The Black Keys sich quer durch die Jahrzehnte spielen!



The Bots

Mikaiah Lei (Gesang, Gitarre, Bass) und Anaiah Lei (Schlagzeug) sind Brüder und Bandkollegen. Und was sie mit ihren gerade einmal 20 bzw. 16 Jahren anstellen? Sie mischen rauen mit melodischem Punk, packen ein bisschen Blues dazu und untermalen das ganze mit Talent und viel jugendstrotzender Energie und Lässigkeit. WOW! Der englische The Guardian bringt es auf den Punkt: “Mix Black Keys and White Stripes and what you don’t get is grey sludge. You get kids who sound alive with feral punk energy”. Das junge Duo hat bereits drei Tonträger veröffentlicht, die letzte EP „Sincerely Sorry“ erschien im September 2013. Unter ihren erklärten Fans sind Bands wie The Yeah Yeah Yeahs, Social Distortion, Refused, Tenacious D und Bad Brains, bei deren Tourneen The Bots auf ausdrücklichen Wunsch genannter Musiker bereits im Vorprogramm aufgetreten sind. The Bots – unbedingt anschauen!



The Kooks

Das Quartett aus Brighton hat es geschafft Musik zu schreiben, die groß ist, die man wirklich immer wieder hören kann und die sich nicht überlebt. Angefangen hat die Erfolgsgeschichte von The Kooks 2005 mit „Inside In/Inside Out“, ging weiter mit „Konk“ (2008) und „Junk Of The Heart“ (2011). Diese drei Meisterstücke und die unverwechselbare Stimme von Frontmann Luke Pritchard haben dazu geführt, dass The Kooks eindeutig zu den ganz großen des Indie-Olymps gehören. Da überlegt man nicht ein einziges Mal, sie in einem Atemzug mit den Kinks, Oasis oder Coldplay herauszurufen, wenn es um erfolgreiche Indiebands von der Insel geht! Nach drei Jahren können wir das Kribbeln, die Spannung auf neues Material kaum aushalten!



The Naked And Famous

Melodischer Pop, Indie-Elektro-Mix mit einem Hauch 80er-Jahre New Wave-Einfluss: So lassen sich The Naked And Famous in etwa einordnen. Das Quintett um Sängerin Alisa Xayalith kommt ursprünglich aus Neuseeland, mittlerweile wohnt die Band in Los Angeles. Ihr Weg hat sie von der Bandgründung in Auckland, ihrer Hit-Single „Young Blood“, ihrem 2011 in Europa erschienenen Debüt „Passive Me, Aggressive You“ und monatelangen Tourneen um den halben Globus anschließend nach Amerika verschlagen. Im letzten Herbst legten The Naked And Famous ihr zweites Album „In Rolling Waves“ vor – mit dem sie ihrer Berühmt- und Bekanntheit möglicherweise (noch) ein Stückchen näher kommen.



The Sounds

Noch im letzten Jahrtausend haben sie sich zusammengefunden, genauer gesagt im Jahr 1998. Seit dem haben es The Sounds geschafft, auf mittlerweile fünf Studioalben so rein gar nicht langweilig zu wirken. Die Schweden um Frontfrau Maja haben nach der Veröffentlichung der Platte „Weekend“ europaweit alle Hallen zum Beben gebracht. Mit ihren rund 150 Gigs im Jahr verstehen The Sounds wie nur wenige Bands ihr Publikum fest im Griff zu haben und in einen Zustand zwischen Ekstase und Delirium zu versetzen. Gerade live bekommt man die volle Wucht ihrer Musik zu spüren, die sich zwischen New Wave-Anklängen, Indie-Rock und Disco-Punk mit Synthie-Geplucker bewegt. Sie dürfen in diesem Festivalsommer natürlich nicht fehlen, wenn es heißt: Party on!



The Subways

„Diese Band ist das Erste, an das ich denke, wenn ich aufwache, und das Letzte, an das ich denke, bevor ich einschlafe. Sie ist mein Leben, meine Familie. Sie wird erst dann enden, wenn ich ende“, beschreibt Sänger/Gitarrist Billy Lunn die Beziehung zu „seiner“ Band, die er vor etwa zehn Jahren mit seinem Bruder Josh Morgan (Drums) und seiner damaligen Freundin Charlotte Cooper (Bass) in seinem Jugendzimmer gründete. Catchy Songs, griffige Hooklines, kraftvoll-raue Musik und eine unglaublich gute Live-Performance. Wer die Dauerbrenner “Rock & Roll Queen” und “Oh Yeah” kennt, weiß was gemeint ist! Wir freuen uns sehr, dass The Subways auf unsere Bühnen steigen werden, um Euch ordentlich einzuheizen!



Tom Odell

Dieser Tom Odell. Nee, da kann man nur den Kopf schütteln. Da kommt er daher, mit seinen 22 jungen Jahren, seinen strohblonden Haaren und seinem jungen Aussehen und dann das: Er setzt sich ans Piano, feuert Akkorde raus, schmettert Leidenschaft in die Sphäre, singt sich den Leib aus der Seele und haut damit einfach alle um, die dieses Phänomen sehen und hören dürfen! Die Texte verweisen auf die Lebenserfahrung eines mindestens 120-Jährigen, das Piano unterwirft sich Odells Händen, die Songs sind mitreißend, Tom ist unbändig. Wahnsinn! Da gehen selbst unsere Großeltern in die Knie, ob dieser Reife, dieser Tiefe und dieses absolut gigantischen Könnens. Festivalmeute, nimm Platz und lass dich mitreißen von dem wohl ältesten jungen Briten.



Zebrahead

Der Punkrock-Quell der ewigen Jugend, Zebrahead, aus dem kalifornischen La Habra wurde im Dunst der Orange-County-Punkexplosion geboren. Unermüdlich, unaufhaltsam und immer auf der Schaumkrone der Euphorie reitend, erinnern sie uns an die Vorzüge der Unbeschwertheit und daran, wie bescheuert es eigentlich ist, „erwachsen“ zu werden. Ihre Waffen in diesem Kampf: Skatepunk-Gitarren, Mitsing-Melodien und Rap. Ja, Rap. Doch jeder „Crossover“-Vorwurf wird mit einer süffisanten Handbewegung beiseite gewischt, denn das hier ist nicht peinlich, das hier macht Spaß, den Jungs von Zebrahead nimmt man das ab, was sie tun. Jedem, der auf eine kräftige Portion Spaß-Punk steht, sei befohlen, sich vor der Bühne einzufinden – hier wird ein Feuerwerk abgebrannt!



White Stage

Moonbootica Live

KoweSix und Tobitob alias Moonbootica Live sind ja schon längst weit über Hamburg hinaus zu Dancepäpsten von verschwitzten Partynächten avanciert. Ihr Sound ist Dekadenz mit Methode, vertonter Hedonismus, Fettheit in Aspik. Moonbooticas Mix aus Dance, House, Electro mit einem Schuss Hip Hop-Flair ist derart überwältigend, dass uns klar war: 2014 ist Moonbootica-Jahr und die White Stage ihre Manege. Also greift Euren besten Kumpel oder Kumpel_in, legt die Schweißbänder an und freut Euch auf ein durchtanztes Set unter der Kuppel der White Stage!



Kavinsky

Der französische Elektro-DJ und Produzent Kavinsky lebt in Paris und produziert wirklich edle Elektrobeats, die nicht nur klingen wie das Videospiel Grand Theft Auto IV, sondern dort auch verwendet wurden. 80er Synthies, saftige Gitararrenriffs, Rap-Elemente und treibende Drummachines! Was will man mehr! Als feste Größe im Ed-Banger-Universum macht er schon seit Jahren mit Singles und EPs von sich hören. Das langersehnte Debütalbum “Outrun” mit dem Titelsong Nightcall des Films Drive mit Ryan Gosling sorgte auch auf internationaler Ebene für Aufsehen. Zudem war Kavinsky schon mit Elektrogrößen wie SebastiAn und dem französischen Duo Daft Punk auf Tour.

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Das Hurricane Festival findet vom 20. bis 22. Juni 2014 zum achtzehnten Mal am Eichenring in Scheeßel statt. Das Southside Festival im Take-off-Gewerbepark in Neuhausen ob Eck findet am selben Wochenende zum sechzehnten Mal parallel mit gleichem Line-Up statt.

Alle Informationen zu den Festivals gibt es unter www.hurricane.de und www.southside.de

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Kombitickets für das Hurricane gibt es für 149,- € inkl. 10€ Müllpfand und Zugpauschale zzgl. Gebühren unter www.hurricane.de, www.eventim.de und telefonisch unter 01806 – 626 280 (0,20€/Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60€/Anruf).

Die einmalige An- und Abreise mit den Zügen des metronom ist im Ticket mit enthalten – Beförderungsbedingungen auf www.hurricane.de.

Besucher, die in einem Wohnmobil, Wohnwagen oder ähnlichem Gefährt anreisen, benötigen zur Zufahrt zum eigens reservierten WoMo-Parkplatz eine WoMo-Plakette. Diese gibt es ausschließlich online über die Festivalseiten und beim telefonischen Kartenservice und sie kostet 35,- € pro Fahrzeug.



Kombitickets für das Southside gibt es für 156,- € inkl. 10€ Müllpfand und Bahnpauschale zzgl. Gebühren unter www.southside.de, www.eventim.de und telefonisch unter 01806 – 626 280 (0,20€/Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60€/Anruf).

Die Anreise mit der Deutschen Bahn aus dem gesamten deutschen Streckennetz ist im Ticket mit enthalten.

Besucher, die in einem Wohnmobil, Wohnwagen oder ähnlichem Gefährt anreisen, benötigen zur Zufahrt zum eigens reservierten WoMo-Parkplatz eine WoMo-Plakette. Diese gibt es ausschließlich online über die Festivalseite und beim telefonischen Kartenservice und sie kostet € 35,- pro Fahrzeug.

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Das HURRICANE Festival ist eine Kooperationsveranstaltung von FKP Scorpio, MCT und Koopmann Concerts.

Das SOUTHSIDE Festival ist eine Kooperationsveranstaltung von FKP Scorpio, MCT und KOKO & DTK Entertainment.