Die Band In Strict Confidence ist seit Jahren nicht mehr aus Szene wegzudenken. In wenigen Tagen steht die Veröffentlichung des neuen Albums “Hate2Love” an. Mastermind Dennis Ostermann stand uns für ein paar Fragen zur Verfügung.

Hallo Dennis, wie geht es dir?

Danke, kann im Moment nicht klagen…abgesehen von ein wenig Schlafentzug.

„Hate2Love“ das neue Album erscheint in ein paar Wochen. Worin siehst du den größten Unterschied zum letzten Album?

Da die Arbeiten an Alben immer nathlos ineinander übergehen, sehe ich da keine riesigen Unterschiede. Aber wenn man sucht, stellt man fest dass kaum Gitarren zu hören sind und mehr Fokus auf der Elektronik liegen. Aber das hat sich mit dem letzten Album auch schon angekündigt.

Für deine Singles lässt du ja regelmäßig Remixe anfertigen. Gibt es einen Wunschremixer, mit dem es aber bislang nicht geklappt hat?

And One Remix für eine neue Auflage von „Zauberschloss“ hat bisher nicht geklappt. Da muss ich an Steve wohl noch eine Weile arbeiten. Er macht nur selten Remixe, aber die sind dann immer auf den Punkt gelungen.

Was ist die letzte CD, die du dir gekauft hast und warum?

Puh, das ist schwierig. Ich bin ja in einer positiven Situation, dass ich im Musikbusiness arbeite und somit an fast alle CDs umsonst komme…auch ungefragt an die, die ich gar nicht will haha. Allerdings habe ich das ziemlich reduziert nachdem das Wohnzimmer nur noch aus CD-Stapeln bestand. Das habe ich vor einiger Zeit mal von mehreren tausend CDs auf wenige hundert reduziert. Eben auf das was ich mag und hin und wieder auch höre.

Glaubst du an Gott bzw. an ein Leben nach dem Tod?

Nein, das halte ich beides für Quatsch. Oder sagen wir so: ich bin an Wissen interessiert, nicht an Glauben. Und da fehlen mir einfach die Belege. Aber ich halte einen Glauben trotzdem für nicht für irrelevant. Das hat ja auch viel mit Hoffnung zu tun. Nur sollte man damit keinem anderen auf den Wecker gehen.

Gibt es etwas, das du im Leben unbedingt einmal ausprobieren möchtest?

Im Sinne von „Fallschirmsprung“ oder sowas eigentlich nicht. Aber es gibt noch genug auf der Welt zu entdecken. Das will ich tun.

Kannst du etwas nicht, das man normalerweise können sollte?

Singen? 😀

Wie stellst du dir dein Leben als Rentner vor?

Ruhiger, aber keinesfalls langweilig.

Hattest du schon einmal einen Ohrwurm, deines eigenen Songs? Wenn ja: Von welchem Lied?

Wenn man im Studio über Tage an einem Song arbeitet und die Nummer hudertfach hintereinander hört, wird es automatisch zum Ohrwurm und man trägt das auch noch im Bett mit sich rum. Also „ja“, das passiert bei fast allen.

Bist du eher Früh- oder Spätaufsteher?

Würde sagen, so dazwischen. Die grösste Errungenschaft in meinem Leben als selbständig Tätiger, ist dass ich selbst entscheide wann ich morgens aufstehe. Theoretisch läuft man da Gefahr zu lange im Bett zu bleiben, aber dagegen bin ich recht immun.

Gibt es für die Fans die Chance ISC demnächst wieder live zu sehen?

Natürlich. Wir starten dieses Jahr noch mit ein paar Konzerten im In- und Ausland – und im Januar sind wir mit Diary of dreams und Diorama in Deutschland auf Tour. Habe die Termine jetzt nicht im Kopf, aber die findet man ja im Netz.

Vielen Dank für deine Zeit. Das letzte Wort gehört dir.

Wie immer: Make love – not war.

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