Hope Is Here ist das erste Konzeptalbum der Band. „Ein Konzept haben wir bislang noch nie angefasst und es hat uns ziemlich herausgefordert, aber als Rob anfing die Story zu schreiben und sich darin komplett vergraben hat, gab es irgendwann einfach kein Zurück mehr“, erklärt Gitarrist Oliver Nikolas. „Wenn man ein Konzept hat, dann muss man es ähnlich aufbauen wie einen Film, man muss gewissen Stimmungen folgen und genau überlegen, wo man die schnelleren, härteren Stücke und wo die langsameren und eher traurigen Momente einbaut“, fährt der Bandgründer fort.

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Drei Jahre hat sich die Band Zeit gelassen. Das hört man: „Nie haben wir härter, nie besser als Einheit zusammengearbeitet“, so Oliver. In der Vergangenheit fanden Songwriting-Sessions in den eigenen vier Wänden und in kompakten Zeiträumen im Proberaum statt. An Hope Is Here wurde mit Unterbrechungen drei Monate lang in den ´The Engine Studios` an der Vorproduktion gefeilt, was dem Material die Möglichkeit gab, Form anzunehmen – die Visionen konnten sich frei entfalten. „Eine der Herausforderungen, die wir uns selbst gesetzt hatten war, dass jede einzelne Note die Leute so hart wie nur irgend möglich treffen sollte, unausweichlich“, so Oliver Nikolas. „Jetzt haben wir endlich das Gefühl, dass wir das nächste Level erreicht haben“, sagt er.

In der Tat: Mit Hope Is Here zerren dich die Jungs raus aus deiner Welt, tief in einen Wald – zu einem Jungen namens Aramis, der durch das dunkle Gehölz streift, allein, verlassen, ausgestoßen, weil er anders ist als die anderen. So die Kurzfassung des Konzepts – aber es kommt noch viel mehr…

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