Die vier Ostberliner Bauarbeiter und ihre Inspektorin Antje Dieckmann machen diesmal eine etwas andere Baustelle auf. Die Band ist seit mehr als einem Jahrzehnt bekannt für ihre spektakulären Liveshows vom Abriss bis zum Richtfest und ihren facettenreichen Electro in einer Mischung aus Pop, Ambient, Industrial, Club und Techno, mit Electropop-Balladen und instrumentalen Ambient-Titeln bis hin zu treibenden Clubtracks.

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„Eastbound No. 5“ ist die finale CD der vierteiligen Albumreihe der Patenbrigade: Wolff. Die Sängerin und Inspektorin der Patenbrigade, Antje Dieckmann, verleiht dem Album mit ihrer Stimme seinen besonderen Charakter. Der Albumtitel beruft sich auf den Osten der Hauptstadt, die Wurzeln der Band – und ist gleichsam die Referenz an die Berliner U-Bahn in östlicher Richtung wie auch an den speziellen Duft der Metropolis Berlin. Die Songs auf „Eastbound No. 5“ führen durch das nächtliche Flirren der Großstadt, pulsieren über die Dancefloors der Clubs, verlieren sich zwischendurch in schwebenden Flächen, treiben dann wieder durch die Straßen, reißen mit und setzen sich im Kopf fest.

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Foto von Patenbrigade: Wolff
Kategorien: Bands
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