[insert-products catalogue_url=”https://www.uselinks.de/aktuelle-veroeffentlichungen/” product_ids=”7218″ product_count=”1″ products_wide=”1″ ]Pride And Fall – Das Aushängeschild der elektronischen Melancholie ist zurück! Und mit dem fünften Album „Red For The Dead, Black For The Mourning” holen die Norweger zum nächsten großen Wurf aus. Vielleicht ist es dieses Mal sogar der Entscheidende, wer weiß. Drei Jahre nach „Of Lust And Desire“ ist die Band nicht von der ursprünglichen Marschrichtung abgewichen: Tieftrauriger und pechschwarzer Future Pop wird weiterhin mit harschem Electro gemixt. Die passenden, und fast schon obligatorischen, Themen dazu sind der Tod, Trauer und menschliche Abgründe. Herausgekommen ist ein Meilenstein, nein, ein Manifest des emotionalen und düsteren Electros, das Seinesgleichen sucht. Der sphärische, melancholische Opener „The Angel At The Pillar”, das hymnische „When Darkness Comes”, das klagende „Start Of A New Day”, das wuchtige „Pale” oder der melancholische Höhepunkt „Red For The Dead, Black For The Mourning”: Das Album hat es wirklich in sich und bietet extrem viele musikalische Highlights und emotionale Glanzpunkte. Pride And Fall erheben sich damit zu den Glanzlichtern dieses Genres. „Red For The Dead, Black For The Mourning” ist ein wegweisendes Album, nicht nur für die Pride And Fall selbst, sondern auch für eine Vielzahl anderer Bands.
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