Die “Rock meets Classic”-Tour wird 2014 erneut für ein unvergessliches Konzerterlebnis auf höchstem Niveau sorgen. Bereits zum fünften Mal verknüpft das einzigartige Crossover-Projekt in einem dreistündigen Liveprogramm weltbekannte Rock-Hits mit gefühlvoller Klassik, dargeboten von legendären Rocksängern. Nach den vier letzten Hallentourneen mit internationalen Top-Stars wird das Lineup nun mit der Bekanntgabe der Co-Headliner Mick Box und Bernie Shaw von Uriah Heep komplettiert. Auch das weitere Lineup laß sich – wie es für ein Jubiläum angemessen ist – wie ein Allstar-Treffen: Headliner Alice Cooper wird zum ersten Mal in seiner über 40-jährigen, beispiellosen Karriere mit eine klassischen Orchester live zu erleben sein. Unterstützt wird der Weltstar von der international renommierten Gitarristin Orianthi, die unter anderem mit Künstlern wie Santana auf Tournee war. Als Special Guest konnte Kim Wilde gewonnen werden, außerdem sind bei „Rock meets Classic“ 2014 noch Midge Ure von Ultravox und Joe Lynn Turner von Rainbow mit dabei. Die Besucher dürfen sich auf absolute Hit-Klassiker wie „School’s Out“, “Lady In Black“, “I Surrender“, „Vienna“ sowie „Kids In America“ und viele weitere Evergreens freuen. Begleitet werden die Sängerinnen und Sänger einmal mehr von der Mat Sinner Band und dem Bohemian Symphony Orchester Prag.
Um 20:00 Uhr fiel der Vorhang und das Orchester und die Mat Sinner Band inkl. dem Rock Meets Classic Chor in dem u.a. Amanda Sommerville mitsang, eröffneten den Abend mit dem Song “We Will Rock You” als Intro, gefolgt von “The Show must go on”. Danach folgte der erste Gaststar des Abends Midge Ure. Er präsentierte dem Publikum Ultravox Hits wie “Hym”, “Breathe”, “Vienna” und natürlich zum Abschluss “Dancing With Tears in my Eyes” und heizte damit dem Publikum richtig ein!

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Nun kam der legendäre Sänger Joe Lynn Turner, der neben seiner Solo-Karriere und seinem eigenen Projekt Brazen Abt, bei den Rock-Bands Rainbow und Deep Purple mit dabei war. Er eröffnete sein Set mit einer genialen Version von Rainbow “I Surrender”, gefolgt von einem anderen Hit von Rainbow “Stone Cold”. Bei der Deep Purple Ballade “Love Conquers All” hatte ich Gänsehaut, welche auch durch das Zusammenwirken von Sänger, Orchester und Chor hervorgerufen wurde. Eine herrliche Kombination! Mit dem Song “Since You Been Gone” verabschiedete sich Joe Lynn Turner vom Publikum und forderte sie zum Aufstehen auf. Die Arena tobte!

Bevor der nächste Gaststar die Bühne betrat, präsentierte das Orchester Beethovens Sinfonie Nr. 5, den 1. Satz. Wieder Gänsehaut pur!

Jetzt hatte die Pop-Queen Kim Wilde, ein weiterer Star aus den achtziger Jahren, ihren Auftritt auf der großen Bühne der Porsche Arena. Jung und dynamisch wirkend kam sie auf die Bühne geschossen, mit einigen Pyro- Effekte wurde sie empfangen und legte sogleich mit “You Came” los. Mit einer Menge an Energie bekam sie vom Publikum nach den Songs “Cambodia”, “You Keep Me Hanging On” und ihre erste Super-Hit “Kids In America” viel Applaus.

Es war Zeit für eine 20- minütige Pause um die Akkus aufzuladen.

Der 2. Teil des Abends wurde vom Orchester mit dem Pink Floyd Hit “Another Brick In The Wall” mit Oliver Hartmann am Gesang eröffnet.

Bernie Shaw und Mick Box von Uriah Heep betraten nun die Bühne. Uriah Heep haben – bis jetzt – mehr als 30 Millionen Alben verkauft. Mehr als 40 Jahren sind sie nun im Musikgeschäft und gehören zu den Großen des Rocks.
Bernie Shaw war total fröhlich aufegelegt und Mick Box merkte man bei jeder Note den Spaß an diesem Abend an, so dass er mehrfach mit seinen Händen um seine Gitarre flatterte. Mit Perlen wie “Free Me” oder “Lady In Black” glänzte das Duo und Songs wie “Easy Livin”, “Free Me” und der Ballade “July Morning” folgten. Das Publikum applaudierte.

Nach einem weiteren Zwischenspiel des Orchesters mit der Titelmusik aus “Pirates Of The Caribbean”, war es endlich Zeit für meinen absoluten Favoriten des Abends, Alice Cooper.
Er ist eine echte Größe der Rockgeschichte und der Urheber der “Rock – Horror – Show”, welche sich mehr als 50 Millionen mal verkaufte. Nun kam Alice Cooper in Begleitung seiner jungen und sehr hübschen Gitarristen Orianthi auf die Bühne. Begleitet von einer Pyro-Show startete er seine Show passend dazu mit “House Of Fire”. Er hatte eine wahnsinns Ausstrahlung und das Publikum brüllte und war Feuer und Flamme! Weiter ging es mit “No More Mr. Nice Guy” und der Ballade “Only Women Bleed”, welche mit einer Vampir -Tänzerin präsentiert wurde. Es folgte “Welcome to my Nightmare” und zum großen Finale der große Hit “Poison”! Das Publikum war nicht mehr zu bändigen.

Zum Abschluss eines großen, wundervollen Abends kamen alle Musiker, Künstler, das Orchester und der Chor auf die Bühne und Alice Cooper und alle Anderen präsentierten den letzten Song “School´s out”. Dabei fielen Sterne auf die Bühne, Luftschlangen und große Ballons wurden durch die Menge geleitet. Was für ein fantastischer Abschluss! Als musikalischer Leiter agiert auch bei der fünften Auflage von „Rock meets Classic“ Mat Sinner, mit seiner international hochkarätig besetzten „Mat Sinner Band“ und der symphonischen Power des „Bohemian Symphony Orchestra Prag,“ die zusammen die Grenzen der U- und E-Musik verschmelzen lassen.

Vielen Dank an alle Künstler und den Veranstalter C2Concerts für diesen perfekten und sehr gut organisierten Abend! Wir kommen wieder!

Setlist

1. Teil

01. The Show Must Go On (Mat Sinner Band)
02. Hymn (Midge Ure)
03. Breathe (Midge Ure)
04. Vienna (Midge Ure)
05. Dancing With Tears in My Eyes (Midge Ure)
06. I Surrender (Joe Lynn Turner)
07. Stone Cold (Joe Lynn Turner)
08. Love Conquers All (Joe Lynn Turner)
09. Since You Been Gone (Joe Lynn Turner)
10. Beethoven, Sinfonie Nr. 5, 1. Satz (Orchester)
11. You Came (Kim Wilde)
12. Cambodia (Kim Wilde)
13. You Keep Me Hangin’ On (Kim Wilde)
14. Kids in America (Kim Wilde)
20 Minuten Pause
2. Teil

15. Another Brick in the Wall (Mat Sinner Band, Oliver Hartmann)
16. Easy Livin’ (Mick Box & Bernie Shaw)
17. Free Me (Mick Box & Bernie Shaw)
18. July Morning (Mick Box & Bernie Shaw)
19. Lady in Black (Mick Box & Bernie Shaw)
20. He’s a Pirate (Orchester & Drums: Randy Black)
21. Hello Hooray (Orchester)
22. House of Fire (Alice Cooper)
23. No More Mr Nice Guy (Alice Cooper)
24. Only Women Bleed (Alice Cooper)
25. Welcome to My Nightmare (Alice Cooper)
26. Poison (Alice Cooper)

27. School’s Out (Alice Cooper & alle Künstler)