Scandy lehrt euch das Mastubieren

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Andy LaPlegua ist so eine umtriebige Type. Ursprünglich aus Norwegen, zog es ihn nach einem mehrjährigen Zwischenstopp in Hamburg schließlich in die USA. Wirklich sesshaft ist so jemand aber sowieso nicht, denn nur wo der Beat regiert, fühlt er sich wirklich wohl.

Als Frontmann der Kult-Bands Icon of Coil und Combichrist, sowie als DJ macht er die Tanzhallen der Welt unsicher: ein Leben im Takt des Subwoofer-Pulses. LaPleguas Herz schlug schon immer im Einklang mit dem Bass: süchtig nach den Beats, dem Schweiß und der Energie des Dancefloors, bringt er nun mit seinem Electro/Dance-Projekt Scandy die Luft zum Kochen.

Keine Frage, von so einem Mann erwartet man nichts Halbgares! Europäische Coolness trifft auf US-amerikanischen Aggro-Wahnwitz, wenn dieser Electro-Wizard seine Burner unters Volk bringt. Scandy schafft die perfekte Mischung aus Techno Beats, eingängigen Electro-Hooks und groovigen Subsonic-Attacken. Schon die Debüt-Single, „Split“(Great Stuff), ging wie ein Urknall durch die Electro/Dance-Welt und gehörte quasi über Nacht zum Set für solche Weltklasse-DJs wie Paul Oakenfold, Ferry Corsten, Marco V, Tomcraft und die BBC-Ikone Judge Jules. Bei „13 Ways to Masturbate“ gibt es nun, wie der Titel schon sagt, gleich dreizehn Mal mit Schmackes auf die Ohren … Futter für den Subwoofer und Testosteron-geschwängerte Killer-Grooves.

Das ist Musik, die sich erst im Schwingkreis einer großen Basskalotte so richtig entfaltet, wenn man die Beats nicht mehr hört, sondern spürt.