Nach dem im Mai 2017 erschienenen Debütalbum „Radius“ legen Schwarzschild ordentlich nach: Nun erblickt die sechs Songs umfassende EP „Pulsar“ das Licht der Welt.

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Das Electropop-Duo bleibt dem Stil seines Erstlings treu und setzt auch mit der kommenden Veröffentlichung auf vornehmlich deutsche Texte – eine Ausnahme gibt es aber und diese trägt den Namen „Seven“. Aber warum hat sich die Band für die Bezeichnung eines Neutronensterns als EP-Titel entschieden? „Der titelgebende und gleichzeitig auch erste Track „Pulsar“ darf als Einleitung für das gesamte Werk verstanden werden und verbindet die astrophysikalische Definition des Wortes Pulsar mit der Assoziation zu einem Leuchtfeuer, welches den Weg weisen und Hoffnung schenken kann“, so Sänger Dino Serci.

Bereits 2016 fanden sich Dino Serci und Peter Daams zusammen, um gemeinsam an ersten Demo-Tracks zu arbeiten. Kurz nach den Aufnahmen wurde das Video zu „Zu viel Leben“ veröffentlicht. Es folgten das erste Album und im Jahr 2017 gemeinsame Auftritte mit Kirlian Camera, CHROM und RROYCE. Nur ein Jahr später setzten sich Soundtüftler Peter Daams und Frontmann Dino Serci erneut zusammen und begannen, Material für „Pulsar“ zu schreiben. Für die Produktion holten sich die beiden Lydon Bronx mit an Bord, den man von Bands wie Pzychobitch, Nullvektor und Our Banshee kennt. Auch ein Gastgesang ist auf der EP vertreten: Manja Kaletka (X-O-Planet) hat ihr Gesangstalent für das Duett „Unsterblich“ zur Verfügung gestellt.

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Foto von Schwarzschild
Kategorien: Bands
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