Handlung von Rogue One: A Star Wars Story
Rogue One: A Star Wars Story ist zwischen Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith und Krieg der Sterne angesiedelt und spielt sich unabhängig von den Geschehnissen der neuen Trilogie (Star Wars: Episode VII – Das Erwachen der Macht, Star Wars: Episode VIII und Star Wars: Episode IX) ab. Stattdessen steht der Zusammenbruch der Republik im Zentrum des Films; der Krieg der Sterne hat begonnen. Dementsprechend wird Rogue One: A Star Wars Story als Kriegsfilm umschrieben, an dem die Jedi-Ritter aufgrund ihrer Auslöschung durch die Order 66 nicht beteiligt sind.

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Die Galaxie befindet sich im Wandel, und das Imperium bringt ein Sternensystem nach dem anderen unter seine Kontrolle. Der Todesstern fungiert dabei als unbesiegbares Symbol in einem Kampf, der bereits entschieden scheint. Doch die Rebellen-Allianz hat eine letzte Mission in die Wege geleitet, um das Schicksal der Galaxie zu ändern: Die Widerstandskämpfer wollen die Pläne des Todesstern stehlen, um die Zerstörung weiterer Planeten, die sich nicht dem Machtarm des Imperators unterwerfen wollen, zu verhindern.

Dem Titel zufolge könnte sich die Geschichte darüber hinaus um die Renegaten-Kampffliegerstaffel der Rebellen-Allianz – besser bekannt als Rogue Squadron – drehen. Mit jener Fliegerstaffel flog bereits Luke Skywalker (Mark Hamill) in der Original-Trilogie (Krieg der Sterne, Das Imperium schlägt zurück und Die Rückkehr der Jedi-Ritter) im Kampf gegen die dunklen Mächte des Imperiums.

Im Mittelpunkt der Ereignisse befindet sich zudem eine weibliche Figur, die von der oscarnominierten Darstellerin Felicity Jones (The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro, Die Entdeckung der Unendlichkeit) verkörpert wird.