Stefan Poiss kündigte das neue THYX Album unter anderem mit dieser Formel an: „30% Vocoder, 40% elektronische Musik, 20% NSA und 10% mind.in.a.box.“ Damit trifft er den Nagel auf den Kopf. Elektronische Musik ist eigentlich logisch, und auch der Einsatz von Vocodern ist ja für THYX und auch bei mind.in.a.box keine Seltenheit. Bleibt also die Frage nach 20% NSA? Dieser erklären sich inhaltlich. „Super Vision“ beschäftigt sich mit der permanenten Totalüberwachung und das ist die NSA sicher ganz vorne mit dabei. 10 % Mind.in.a.box sind ziemlich untertriebenDie Thematik ist dabei gar nicht so neu, denn ein bisschen davon steckt ja auch in der SciFi Story um den Protagonisten „Black“ ein wenig drin. Immerhin geht es ja auch bei mind.in.a.box um eine „Agency“. Musikalisch ist das ganze sicherlich mind.in.a.box nah, wobei sich die {IMAGE(265)}beiden Projekte bis auf den Gesang doch unterscheiden. Im Vordergrund stehen Synthie Flächen, im Hintergrund agieren ganz zaghaft ein paar Gitarren, dazu ein kraftvoller Beat, ein große Prise Melodie, der typische Gesang von Stefan und zu guter Letzt wird das Ganze mit vielen Spielereien angereichert.

„Super Vision“ vereint zahlreiche großartige, spannende Songs von denen jeder für sich eine kleine Perle ist. Das Gesamtergebnis ist dann ein weiteres Meisterwerk aus Österreich. Mind.In.A.Box Fans, die auch ein neues Album warten sei noch schnell gesagt das die 10% untertrieben sind, es klingt nach reichlich mehr.

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