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Welle:Erdball
Welle:Erdball - Der Kalte Krieg Image
2011/10/28
Welle:Erdball - 1000 Engel Image
2015/11/27
Welle:Erdball - 1000 Engel Image
2016/03/18
Welle:Erdball - Frontalaufprall / Alles ist möglich Image
2016/10/21
Welle:Erdball - Gaudeamus Igitur Image
2017/04/28
Welle:Erdball - Gaudeamus Igitur (Club EP) Image
2017/04/13
Welle:Erdball - Operation: Zeitsturm Image
2019/05/31

Mitglieder:
Hannes „Honey“ Malecki
Alf „A.L.F.“ Behnsen
Frl. Venus
Lady Lila
Ehemalige Mitglieder
Plastique (2005 bis 2013)
Zara (2004 bis 15. Oktober 2005)
Soraya.vc (2000 bis 18. Dezember 2004)
KayCat (2000 bis 2002)
Xenia G-Punkt (1995 bis 1999)
Isa (1993 bis 1995)
Hometown:
Deutschland
Genre:
Minimal Electro
Gegründet:
1990
Bio:
Welle: Erdball ist eine Musikgruppe aus dem deutschsprachigen Minimal-Electro- und Electropop-Umfeld, die 1990 unter dem Namen Honigmond gegründet wurde. Später folgte der Name Feindsender 64.3, bis schließlich 1993 der Name Welle: Erdball gefunden wurde.
Die Elektronik-Musiker Alf Behnsen („A.L.F.“) und Hannes Malecki[1](„Honey“) aus Stadthagen nahe Hannover formierten sich 1990 zum Projekt Honigmond und später zu Feindsender 64.3. 1993 folgte die endgültige Umbenennung in Welle: Erdball nach dem deutschen Hörspiel Hallo! Hier Welle Erdball! von 1928. Der Name soll das Auftreten der Band als imaginärer Radiosender unterstreichen. Das Auftreten der Band ist stark an die 50er Jahre-Ästhetik angelehnt, die durch Pseudonyme und das Tragen der „Moderatoren-Uniform“ (schwarze Anzüge, weiße Hemden, schwarze Krawatten, schwarze Lederhandschuhe, Sonnenbrillen) ausgedrückt wird.

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Die ersten Anfragen der Band bei größeren Plattenlabels wurden abgelehnt, bis man schließlich aufgrund des Erfolges des Liedes Nyntändo-Schock bei Synthetic Symphony unterschrieb. 1993 erschien das erste Musikvideo Es ist eingeschaltet; das Lied jedoch erschien auf keinem Album. Ende 1993 wurde das erste Album Frontalaufprall veröffentlicht.

1995 erschien das zweite Album Alles ist möglich mit neuer weiblicher Besetzung (Xenia G-Punkt anstelle von Isa).
Honey (Augsburg, 2006)

Mit Erscheinen des dritten Albums „Tanzpalast 2000“ im Jahr 1996 fand die Band ihr endgültiges Logosymbol, welches aus dem Sachsenring-Logo in veränderter Form besteht. Zu diesem Zeitpunkt fand die Band zu ihrem momentanen Stil, welcher durch starke Nutzung des Commodore 64-Soundchips geprägt ist.

1998 wurde das vierte Album, Der Sinn des Lebens, veröffentlicht, welches die Band europaweit (v. a. in Dänemark und Schweden) bekannt machte.

Das nächste Album trug ursprünglich den Arbeitstitel Die oberen Zehntausend, erschien jedoch unter dem Namen Die Wunderwelt der Technik. Das Konzeptalbum befasst sich mit technischen Errungenschaften und Produkten. Während der Arbeiten daran wurden mehrere Maxi-CDs veröffentlicht, bis das Album letztendlich 2002 erschien. Es wurde nach eigenen Angaben der bis dato größte Erfolg und erzielte den ersten Platz der Alternative-Charts. Zu den Singles Starfighter F-104G und Super 8 wurden Musikvideos produziert.

Zum zehnjährigen Bandjubiläum von Welle: Erdball erschien 2003 die Maxi Nur tote Frauen sind schön mit dem neuen weiblichen Mitglied Frl. Venus, welche KayKat ersetzte. Mit dieser Veröffentlichung, für die das Video 1000 weiße Lilien gedreht wurde, veröffentlichte die Band auch alte Lieder, welche noch unter dem Namen Feindsender 64.3 aufgenommen wurden, und der Nebenprojekte Das Präparat und The Screeching Miew.

2004 erschien das auf Album Horizonterweiterungen, welches zunächst jedoch nur mit einer Limitierung von 2000 auf Vinyl erhältlich war. 2005 wurde das Album Die Wunderwelt der Technik veröffentlicht. Soraya.vc verließ die Band und wurde für ein Jahr von Zara ersetzt, die Ende 2005 von Plastique abgelöst wurde.

Am 1. September 2006 erschien das Album Chaos Total, welches auf Platz 77 in die Media Control-Charts einstieg. 2009 wurde das Album als auf 500 Exemplate limitierte Picture-LP wiederveröffentlicht.

Am 25. April 2008 erschien die auf 1.000 Exemplare limitierte 7″-Vinyl-Single „Ich bin aus Plastik“, welche im Oktober 2008 auch als Maxi-CD erschien.

Der Welle: Erdball Projekt-Film „Operation: Zeitsturm“ wurde im Rahmen des Wave-Gotik-Treffens in Leipzig 2008 im Cinestar-Kino erstmals aufgeführt; dieser wurde schließlich in überarbeiteter Fassung im April 2010 veröffentlicht. Der Film bildet den Auftakt zu einer geplanten Trilogie, wobei die Fortsetzung unter dem Titel Operation: Atahualpa angekündigt wurde.

Zum Bandjubiläum veröffentlichten Welle: Erdball im Dezember 2010 eine 10-CD-Box mit allen bislang veröffentlichten Singles in der jeweils limitierten Fassung. Die Box selbst ist dabei auf 3.000 Exemplare limitiert und enthält erstmals das Album Horizonterweiterungen auf CD, das ursprünglich nur als Schallplatte erschien, sowie die Single Telephon W-38, die nur als MC veröffentlicht wurde.

Im Juni 2011 erschien das Album Mono-Poly von Die Funkhausgruppe. Hierbei handelt es sich um eine Zusammenarbeit von Welle: Erdball mit den Bands Die Perlen, Sonnenbrandt und Hertzinfarkt.

Im Oktober 2011 erschien das Album „Der Kalte Krieg“, das größtenteils Coverversionen enthält.[2] Neben Titeln, die aus dieser Zeit stammen oder sich mit diesem Thema befassen, befinden sich auch wieder Remakes älterer Stücke auf der CD. Diese wurden allerdings zum ersten Mal nicht von der Band selbst, sondern von befreundeten Künstlern erstellt.[3] Als Bonus liegt dem Album eine DVD bei, welche Live-Mitschnitte des Tourneeauftaktes der „Chaos Total“-Tour vom 1. September 2006 in Hannover und des Auftritts auf dem M’era Luna Festival vom 8. August 2009 in Hildesheim enthält.

Am 23. November 2012 erschien das Album Tanzpalast 2000 in limitierter Auflage erstmals auf Vinyl. Dem Album liegt die Mini-CD Computerklang bei, welche am 22. März 2013 als vollwertige Maxi-CD separat veröffentlicht wurde.

Ende 2013 verließ Frl. Plastique die Band aufgrund ihres Studiums, sodass die Veröffentlichung des Albums „Tanzmusik für Roboter“ sowie die geplante Tournee auf Anfang 2014 verschoben wurden. Welle:Erdball suchten in der Zwischenzeit durch ein ausgeschriebenes Casting eine neue Moderatorin. Eine Woche vor Veröffentlichung des Albums „Tanzmusik für Roboter“ am 21. Februar 2014 wurde die neue Moderatorin Lady Lila der Öffentlichkeit vorgestellt. Bereits im darauffolgenden November erschien die EP Ich rette dich mit komplett neuem Material.

Genau ein Jahr später, im November 2015, wurde eine limitierte 7″ LP inklusive EP mit dem Namen “1000 Engel” veröffentlicht, welche einen Vorgeschmack auf das kommende Album “Film, Funk und Fernsehen” bietet.
[Quelle: Wikipedia]

Juli 2019

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Oktober 2019

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November 2019

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Foto von Welle:Erdball
Webseite: welle-erdball.info
Kategorien: Bands
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