Wumpscut – For Those About To Starve

REVIEW OVERVIEW

Justin Kohlenklau
78 %
Scared Half to Death
79 %
Kuehlwalda
70 %
Nullum Crimen sine Lege
60 %
Justin Kohlenklau (Instrumental)
70 %
Scared Half to Death (Instrumental)
70 %
Kuehlwalda (Instrumental)
60 %
Nullum Crimen sine Lege (Instrumental)
50 %
Gesamteindruck
60 %
Unterhaltungswert
66 %
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Rudi Ratzinger, besser bekannt unter :Wumpscut: hatte erst sein Projekt beerdigt, um diese dann doch im letzten Jahr wiederzubeleben. Allerdings war das Album „Fledermavs :303:“ so gar nicht meins, wie leider viele der letzten Alben.

Innerlich hatte ich mit dem Thema auch schon wieder abgeschlossen, auch die Ankündigung das ein Jahr später nun kein komplettes Album, sondern „nur“ eine EP veröffentlicht wird war mehr eine Randnotiz für mich und eigentlich hätte ich vermutlich irgendwann mal in die Songs reingehört. Doch dann stolperte ich über einen CD Tipp der Woche eines Mailorders. Normalerweise sind dort meist „hörbare“ Werke vertreten. Und nun :Wumpscut:?

Das ließ mich dann doch aufhorchen und die EP unter die Lupe nehmen.

Die EP „For Those About To Starve” besteht aus 4 Songs welche zum einen im Original und dann als Instrumental Version zum Besten gegeben werden. Für die Remixe gibt es traditionell die DJ Dwarf EP.

Track 1 „Justin Kohlenklau“, allein der Titel lässt bei mir nichts Gutes erwarten, erinnert mich an so mach lustigen Titel und belangloser Musik der jüngeren Wumpscut Geschichte.

Der Song überrascht mich dann aber doch. Dunkler Elektro im Wumpscut Gewand, ohne ständige Wiederholungen und mit den typischen Vocals. Kein Überhit! Aber absolut hörbar.
„Scared Half To Death“ baut dann auf einem Sample auf und macht richtig Spass. Geschickt gesetzte Sprachsamples bringen ordentlich Groove in den Song. „Kuehlwalda“ fällt da ein wenig ab, das ist schon eher das was ich erwartet habe, aber auch bei dem Song kann man Prädikat „hörbar“ vergeben. „Nullum Crimen Sine Lege“ baut dann statt Vocals, wieder rein auf Samples auf. Das Ergebnis ist ein entspannter Electrotrack, der es aber nicht nachhaltig schafft, sich gehör zu verschaffen. Die folgenden vier Instrumentalsongs, hätte ich nicht gebraucht und ziehen die Gesamtbewertung eher nach unten. Gerade „Scared Half to Death“ lebt von den verwendeten Samples.

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