Das deutsch-US Projekt „Y-Luk-O“ kehrt nach 5 Jahren Funkpause mit einer neuen EP zurück.
Darauf enthalten sind 4 neue Songs, sowie 6 Remixversionen. Insgesamt ergibt dies eine Spielzeit von ordentlichen 41 Minuten. Die Songs „Autark“, „Zuse“ und „Magnetar“ sind mit deutschsprachigen Texten versehen. „Communion“ hantiert dagegen mit englischen Vocals.
„German-American Industrialpop“ ist das Markenzeichen der Band und trotz dem Zusatz Pop, ist vieles nicht gerade leichtverdauliche Kost. So ist der Titeltrack ein sperriges Ungetüm. Dem man als Hörer beikommen muss. „Communion“ macht es dem Hörer ein wenig leichter, hier sollte man vor allem auf den Text achten. „Zuse“ spielt mit Countryartigen Gitarren und zeigt wunderbar die stilistische Bandbreit der Band auf. Genregrenzen sind dazu da um überschritten zu werden.
Dazu gesellen sich noch 6 Remixversionen. Ungewöhnlich auffallend ist dabei die Laufzeit der einzelnen Remixe. Fast immer sind Remixe länger als das Original, doch hier ist es 6mal anders.

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Soundtechnisch orientieren sich die alternativen Versionen stark an den Vorlagen. Eine Eurodance Version eines Y-Luk-O Songs braucht man also nicht befürchten.

Y-Luk-O melden sich mit dieser EP im Musikzirkus zurück. Der ganz große WOW Effekt blieb zwar aus, aber das angebotene Songmaterial hat Potenzial.

Bleibt abzuwarten wie sich die nähere Zukunft der Band gestaltet. Laut Presseinfo hat man ja noch einiges vor.[review][tabby title=”Audiographie”]

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Foto von Y-Luk-O
Webseite: yluko.de
Kategorien: Bands
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